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	Kommentare zu: Buchpreisbindung	</title>
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	<description>Self-Publishing-Magazin für Autoren &#124; BoD</description>
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		Von: Michael Kothe		</title>
		<link>https://blog.bod.de/wissen/buchpreisbindung/#comment-23199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Kothe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:11:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, Jessica,
obwohl Dein Artikel schon über ein Jahr alt ist, hat er nichts von seiner Aktualität verloren. Er beschreibt ja Grundsätzliches und ist für uns Autoren sinnvoll. Aus der Praxis möchte ich zwei Ausnahmen schmunzelnd zum Besten geben. Meinen Fantasy-Roman als Taschenbuch habe ich bei Amazon im Rahmen der normalen Online-Bearbeitung etwa ein halbes Jahr nach seinem Erscheinen im Preis gesenkt - ohne Probleme und ohne Kommentar seitens der Plattform. epubli/neobooks hingegen lehnte eine Preisänderung für den ersten Band meiner Kurzgeschichtensammlungen (Taschenbuch) unter Hinweis auf die Buchpreisbindung ab. Dennoch wird seitens der &quot;Verlage&quot; oder Plattformen mit dem Preis gespielt. Das sehe ich dadurch bewiesen, dass ich bei Amazon.es ausgerechnet dieses mein Taschbuch billiger kaufen konnte (und es getan habe), als ich es als Autorenexemplar bei epubli erhalten hätte. Kurz nach meiner Bestellung von acht Expemplaren stieg der Preis bei Amazon.es aufs Doppelte, um vor Kurzem noch unter den Preis zu fallen, den ich bezahlt hatte. Ich finde das einfach amüsant. - 
Beste Grüße - 
Michael Kothe, Autor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Jessica,<br />
obwohl Dein Artikel schon über ein Jahr alt ist, hat er nichts von seiner Aktualität verloren. Er beschreibt ja Grundsätzliches und ist für uns Autoren sinnvoll. Aus der Praxis möchte ich zwei Ausnahmen schmunzelnd zum Besten geben. Meinen Fantasy-Roman als Taschenbuch habe ich bei Amazon im Rahmen der normalen Online-Bearbeitung etwa ein halbes Jahr nach seinem Erscheinen im Preis gesenkt &#8211; ohne Probleme und ohne Kommentar seitens der Plattform. epubli/neobooks hingegen lehnte eine Preisänderung für den ersten Band meiner Kurzgeschichtensammlungen (Taschenbuch) unter Hinweis auf die Buchpreisbindung ab. Dennoch wird seitens der &#8222;Verlage&#8220; oder Plattformen mit dem Preis gespielt. Das sehe ich dadurch bewiesen, dass ich bei Amazon.es ausgerechnet dieses mein Taschbuch billiger kaufen konnte (und es getan habe), als ich es als Autorenexemplar bei epubli erhalten hätte. Kurz nach meiner Bestellung von acht Expemplaren stieg der Preis bei Amazon.es aufs Doppelte, um vor Kurzem noch unter den Preis zu fallen, den ich bezahlt hatte. Ich finde das einfach amüsant. &#8211;<br />
Beste Grüße &#8211;<br />
Michael Kothe, Autor</p>
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