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	<title>Autoren Archives - BoD.de</title>
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	<description>Self-Publishing-Magazin für Autoren &#124; BoD</description>
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		<title>Der Traum vom eigenen Sachbuch schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein eigenes Sachbuch zu schreiben ist für viele Menschen ein Lebenstraum, ähnlich dem Wunsch, eine Weltreise zu unternehmen oder einmal den Mount Everest zu besteigen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-65da11de71bc30f781231fa9fd6f6639">Ein Sachbuch schreiben: Dein Weg zum eigenen Fachbuch</h2>



<p class="is-style-p-lead">Ein eigenes Sachbuch zu schreiben ist für viele Menschen ein Lebenstraum, ähnlich dem Wunsch, eine Weltreise zu unternehmen oder einmal den Mount Everest zu besteigen. Damit solche Wünsche sich realisieren, müssen wir uns – banal, aber wahr – mit ihnen beschäftigen. Von alleine und ohne Vorbereitung werden sie nicht wahr. Wie also fange ich am besten an, meinen Traum ein eigenes Sachbuch zu veröffentlichen Realität werden zu lassen?</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-312ebb278ab087372ac433bc5779a86a">Die Grundlage für dein Sachbuch: Klarheit über das Ziel</h2>



<p class="is-style-default">Hinter der Idee, ein Sachbuch schreiben zu wollen, steckt meist ein bestimmter Wunsch oder ein Ziel. Was möchte ich als Autorin oder Autor mit dem Buch erreichen? Wieso ist das eigene Buch mein Herzenswunsch? An welche Leserinnen und Leser wende ich mich damit? Den klammheimlichen Wunsch, auf Anhieb einen Bestseller zu lancieren, belassen wir an dieser Stelle einmal in seiner Heimlichkeit.</p>



<p>Realistische Ziele wären jedoch: Du möchtest einem Thema Sichtbarkeit verleihen. Du möchtest dich als Expertin oder Experte positionieren. Du möchtest dein Wissen teilen, weil es für viele Leserinnen und Leser relevant ist.</p>



<p class="is-style-p-mb-normal">Es ist wichtig, dass du dir über dein Ziel, das du mit dem Sachbuch Schreiben verfolgst, klar bist. Denn dieses Ziel stellt die Weichen für viele Aspekte deines Buches und die eigene Herangehensweise. Wenn du ein Fachbuch für einen relativ kleinen und speziellen Leserkreis schreiben möchtest, sagen wir ein Buch über ökologische Bienenhaltung, wirst du dein Buch anders schreiben und aufbauen als einen allgemeinen Bienen-Ratgeber für ein breites Lesepublikum.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba222165c7adbc0c81402e103e8473d8">Deine Zielgruppe verstehen: Wer kauft dein Sachbuch – und warum?</h2>



<p>Mache dir in der Konzeptionsphase deines Fachbuchs genau Gedanken, wer deine potentielle <a href="https://blog.bod.de/wissen/5-tipps-wie-sie-ihre-zielgruppe-finden/">Zielgruppe</a> ist. Eine weitere interessante Zahl zur Einschätzung deiner Zielgruppegröße ist zum Beispiel der Anteil der jährlich verkauften Bücher in deinem Buchsegment am Gesamtbuchmarkt. Sollte dein Buch sich thematisch zum Beispiel in den Bereich Wirtschaft einordnen, sich also mit Unternehmensstrategie, Führung oder Karriere allgemein beschäftigen, würde dieser Anteil lt. Buchmarktstatistiken etwa 1 Prozent betragen. Dein Buch wäre also in diesem Beispiel in einem Buchhandelssegment verortet, das recht klein ist. Das hat den Nachteil, dass Wirtschaftsbücher eine geringe wirtschaftliche Bedeutung für den Buchhandel haben. Der Vorteil ist, dass man sich damit in einem Segment tummelt, das allein von der Titelanzahl weit überschaubarer ist als zum Beispiel die Belletristik mit einem Anteil am buchhändlerischen Gesamtumsatz von etwa 30 Prozent.</p>



<p class="is-style-p-mb-normal">Abgesehen von solchen Zahlenspielen zur Einschätzung der Größe der Leserschaft ist es spannend und wichtig, dass du dir überlegst, weshalb Leserinnen und Leser dein Buch kaufen werden. Worin liegt der Nutzen für diesen Invest, der ja nicht nur im Kaufpreis besteht, sondern auch in der Zeit, die der Leser oder die Leserin dem Lesen deines Werkes widmet? Will die Person unterhalten werden (z.B. Krimi, Romane, Science Fiction), möchte sie Tipps oder Rat (z.B. Kochbuch, Gartenratgeber, psychologische Ratgeber), möchte sie Geld sparen oder reich werden (Finanzratgeber), sucht sie nach Vorbildern (Biografien) oder möchte sie weniger arbeiten (Aussteigerbücher, „Die 4-Stunden-Woche“)? Die Frage ist also: Was genau interessiert die Leserin oder den Leser an deinem Buch? Wenn du hierauf die Antwort gefunden hast, lässt sich dein Buch sehr klar aufziehen und positionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c111418c9a0deae781ff2b867e2a5d7b">Sachbuch schreiben: Eine anspruchsvolle, aber lohnende Aufgabe</h2>



<p class="is-style-p-mb-normal">Da ein Buch nicht über Nacht entsteht, sondern dich als <a href="https://www.bod.de/buch/autor-werden">Autorin oder Autor</a> in der Regel über viele Monate hinweg beschäftigt, sollte eine große Begeisterung und Leidenschaft für das Buchthema und die Auseinandersetzung damit vorhanden sein. Frage dich, ob das Thema so spannend und interessant für dich ist, dass du dich damit über Monate hinweg beschäftigen magst. Ist der Zeitaufwand es wert? Wo wirst du zugunsten des Buchprojektes zeitliche Abstriche machen müssen? In welchen deiner Lebensbereiche kommst du mit weniger Zeit aus? Mache dir klar, dass ein Buchprojekt Arbeit bedeutet. Ein Buch zu schreiben ist kein Spaziergang, eher schon eine Klettertour – aber mit herrlichen Aussichten!</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ec8c7a26987d03685f409ae8ac5f99e">Der Schreibprozess: Die vier Phasen des Sachbuchschreibens</h2>



<p>Verabschiede dich von der Idee, auf Anhieb einen perfekten Text schreiben zu wollen. Selbst bei erfahrenen Autorinnen und Autoren funktioniert das nicht. Betrachte Schreiben vielmehr als einen Prozess, der sich in vier unterschiedliche Phasen gliedert.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-302e4dcf08a1dd672c2ac2d7df08776b">Phase 1: Ideen sammeln und recherchieren</h3>



<p>In Phase 1 geht es um das kreative <a href="https://blog.bod.de/schreiben/10-einfache-methoden-fuer-deine-buchidee/">Sammeln von Ideen</a> und Informationen. Du solltest dich mit dem Thema beschäftigen und alles sammeln, was dir dazu in die Hände fällt. Du tastest dich heran und wählst aus, was für das Buch interessant sein könnte. Bei dieser Stoffsammlung geht es nicht um Struktur, sondern um eine offene Haltung dem Thema gegenüber. Es darf ruhig wild durcheinandergehen und gesprungen werden. Wichtig ist es, den Blick weit zu halten: Was gibt es bereits zu dem Thema, was ist der aktuelle Stand? Willst du dich davon abgrenzen oder damit konform gehen? Was schreiben die Kolleginnen und Kollegen, die Medien? Was ist bereits an eigenem Material vorhanden?</p>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2642727a0176b155fb97706cf0b294c">Phase 2: Struktur entwickeln und den roten Faden finden</h3>



<p>Erst in Phase 2 geht es um die Struktur, die Gliederung, den roten Faden. Wie lassen sich die gesammelten Themen verbinden? Welche Themen stehen im Mittelpunkt und wie hängen sie zusammen? Der rote Faden oder die Gliederung ist wie eine Reiseroute, auf der du deine Leserinnen und Leser mitnimmst.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-68b14ed69c3c6eec2db4a978b46c6c00">Phase 3: Schreibprozess</h3>



<p>Mit dem eigentlichen Schreiben beginnst du in der Regel erst, wenn das Konzept klar ist und du weißt, wie du deine Leserinnen und Leser durch das Thema führst. In Phase 3 beginnt das eigentliche Schreiben. Hier solltest du dem Motto folgen, es fließen zu lassen und den Worten erlauben, sich auf dem Papier zu materialisieren. Schreiben ist ein subjektiver Prozess, er hat etwas mit dir zu tun, mit deiner Sichtweise auf die Welt. Je genauer du die Welt betrachtest, desto mehr siehst du. Daran erkennt man die Qualität von Texten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67cd2bf1f052163576c21fb4421f0521">Phase 4: Überarbeiten, kürzen und perfektionieren</h3>



<p>Erst in der Phase 4 des Schreibens geht es um den kritischen Blick auf den Text. Hier gilt es, eine Distanz aufzubauen, einen Schritt zurückzutreten, den Text auf Verständlichkeit und Wirkung zu prüfen. Und es geht darum, loszulassen. Nicht alles, was im kreativen Prozess zustande gekommen ist, ist gut und zielführend. Gerade die Formulierungen, die du beim Schreiben besonders toll fandest, stellen sich beim kritischen Lesen häufig als billige Gags oder wuchernde Ideen heraus, die wegführen von dem, was du eigentlich sagen wolltest.</p>



<p class="is-style-p-mb-normal">Manchmal fällt es Autorinnen und Autoren schwer, ihre eigenen Worte loszulassen und zu streichen. Aber das gehört dazu. Gute Schreiber gehen wieder und wieder über ihre Texte, ändern und streichen, pointieren und glätten. So lange, bis es stimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c0393d23fb60d47af35b2645e2122a3">Die drei häufigsten Fehler beim Sachbuch schreiben – und wie du sie vermeidest</h2>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-67fbcfa986944573aa919f9b1454452b">Fehler Nummer 1: Deine Leser*innen aus den Augen verlieren</h3>



<p>Der Fehler Nummer 1, der auch am meisten wehtut, besteht darin, deine Leserinnen und Leser aus dem Blick zu verlieren. Denn für diese Personen schreibst du ja deine Sachtexte, ihnen möchtest du etwas mitteilen oder ihnen Tipps und Rat geben. Wenn diese Intention, dieser Wille fehlt, gerät ein Buch oftmals zum selbstverliebten Geschwafel. Oder es driftet in eine chaotische Strukturlosigkeit, die jede Leserin und jeden Leser abhängt.<br>Du solltest dir darüber klar sein, dass ein Buch ein Deal ist zwischen Autor und Leser, ein Tausch von Denken und Zeit. Die Leserin oder der Leser investiert in erster Linie Lesezeit, die Autorin oder der Autor denkt. Wenn ich als Leser merke, dass der Autor zu faseln beginnt, lasse ich den Deal platzen und stelle das Buch ins Regal – bestenfalls. Eine andere unangenehme Möglichkeit der Leserreaktion könnten schlechte Bewertungen auf Online-Plattformen sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-a026d667c2f03ee840037e84edfbbdfa">Fehler Nummer 2: Fokus verlieren</h3>



<p>Fehler Nummer 2 ist Unklarheit. Manchmal wollen wir zu viel. Wir sind so angetan und überzeugt von unserem Thema, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Das Wesentliche gerät aus dem Blick, weil dieses und jenes nicht fehlen darf, aber die vielen Details unterm Strich den Fokus trüben. Weniger ist meistens mehr. Du musst deinen Leserinnen und Lesern nicht jede Kleinigkeit haarklein erklären und ein Thema mit allen Wenns und Abers durchdeklinieren. Auch deine Leserschaft kann denken, und – vielleicht noch wichtiger – mag denken. Wir sollten ihnen Raum dafür geben und sie mitspielen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-bod-medium-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-af10b442f52db37a30d05b91f83f0555">Fehler Nummer 3: Aufwand unterschätzen</h3>



<p>Tendenziell wird der Aufwand für ein Buchprojekt eher unter- statt überschätzt. Es ist schade, wenn dir als Autorin oder Autor auf halber Strecke, nämlich dann, wenn das Manuskript geschrieben ist, die Luft ausgeht. Auch geübte Schreiber geben keinen Text heraus, ohne ihn überarbeitet zu haben. Selbst jede Mail wird noch einmal prüfend gelesen. Erst in diesem Überarbeitungsschritt entsteht häufig die eigentliche Qualität eines Textes.<br>Was willst du mit deinem Text sagen? Und hast du das gesagt, was du sagen willst?</p>



<p>Bei der sorgfältigen Überarbeitung eines Textes wirst du unter anderem feststellen, dass eine überraschende Anzahl von Wörtern keinen Nutzen hat. Oder dass sich Formulierungsklischees auch in frischere Wörter fassen lassen.<br>Erfahrungsgemäß werden die größten Fehler am Anfang des Buchprojektes gemacht: wenn das Konzept unrund ist und nicht trägt, wenn die Leserschaft unklar ist, wenn der rote Faden mittendrin abreißt, wenn nicht genügend Zeit für die Überarbeitung eingeplant wurde.</p>



<p class="is-style-p-mb-normal">Du solltest dir darüber bewusst sein, dass du mit einem Buch in die Öffentlichkeit trittst und ein Produkt kreierst, das auf jedem Exemplar deinen Namen trägt. Du bist die Expertin oder der Experte und dein Name steht auf dem Buchcover, so dass man dir allein die Verantwortung für die Buchinhalte zuschreibt. Da im Laufe des Schreibens eine gewisse Betriebsblindheit einsetzt, solltest du dein Manuskript ein, zwei kritischen, aber vertrauenswürdigen Probeleserinnen oder -lesern vorlegen, bevor du unwiderrufliche Fakten schaffst. Ein ehrliches Feedback des Manuskriptes ist Gold wert.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-71f2859ced3f930e3183c04f8e0b9eed">Vermarktung des Sachbuches</h2>



<p>Fakt ist, dass ein Buch sich nicht von selbst verkauft. Du musst etwas dafür tun. Die Möglichkeiten und Ansätze, die ein Buch bietet, um entweder sich selbst oder dich als Autorin oder Autor zu vermarkten, sind vergleichsweise vielfältig. Ein Buch ist einerseits ein Produkt wie – sagen wir – ein Auto oder Zahnpasta und entsprechend kannst du dafür mit einem Mix an Marketinginstrumenten werben. Ein Buch ist jedoch gleichzeitig auch Content, der sich für die <a href="https://www.bod.de/buch/buch-vermarkten">Buch Vermarktung</a> nutzen lässt – und dies meist kostengünstiger als die klassischen Werbemaßnahmen. Aus Buchinhalten kannst du zum Beispiel Whitepaper oder Blogtexte extrahieren und damit werbliche Effekte erzielen, die dir sowohl als Autorin oder Autor nutzen als auch dem Buch als Produkt.</p>



<p class="is-style-p-mb-normal">Angesichts der Vielfalt von Vermarktungsmöglichkeiten sei gesagt, dass es nie eine Einzelmaßnahme ist, die ein Buch nach vorne bringt, sondern immer eine Summe von vielen verschiedenen Aktionen, die auch eine zeitliche Dimension haben. Andererseits ist man als Autor mit Sicherheit überfordert, wollte man alle begehbaren Vermarktungswege auch einschlagen. Eine gewisse Begrenzung auf die Marketinginstrumente, die man gut bedienen und spielen kann, ist besser, als überall ein bisschen mitzumischen.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-49ca56959d188ded6593e647931412fc">Die 3 Expertentipps zum Thema Sachbuch schreiben</h2>



<p><strong>1.</strong>Die beste Zeit, ein Buch zu schreiben, ist jetzt. Will heißen: Schieb dein Buchprojekt nicht auf die lange Bank, sondern gehe es an, es lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Schreibend reflektierst du gründlicher, du bist genötigt, Dinge tiefer zu durchdenken. Selbst in Themenbereichen, in denen du dich seit Jahren bewegst, lernst du so noch enorm viel. Noch nie habe ich jemanden sagen hören, er oder sie hätte bereut, ein Buch geschrieben zu haben. Das Gegenteil, also das Bedauern, es nicht getan zu haben, höre ich hingegen häufiger.</p>



<p><strong>2.</strong>Lies gute Bücher. Nicht nur zum eigenen Fachbereich, sondern über diesen Horizont hinaus. Lass dich von schönen Formulierungen oder originellen Buchkonzepten inspirieren. Und lies sie mit der Brille der Autorin oder des Autors: Was hat der Autorenkollege gut gemacht, was berührt dich als Leserin oder Leser, was gefällt dir nicht?</p>



<p><strong>3. </strong>Auch wenn der Schreibprozess an sich ein eher einsames Geschäft ist, entsteht ein Buch immer im Zusammenspiel mit vielen Menschen. Die langen Danksagungen am Ende vieler Bücher legen hierfür Zeugnis ab. Kümmere dich also um Sparringpartnerinnen und -partner, die dich unterstützen und mit denen du dich austauschen kannst. So vermeidest du zum einen den Tunnelblick, der immer dann droht, wenn wir uns intensiv mit einer Sache beschäftigen.</p>



<p class="is-style-p-mb-normal"><strong>4. </strong>Zum anderen ist man als Autorin oder Autor meist nicht in allen Aufgaben firm, die einem ein Buchprojekt abverlangt. Was absolut kein Beinbruch ist, denn was du nicht kannst, können andere. Dies kann inhaltliche Aspekte des Buches betreffen oder die Gestaltung oder Vermarktungsfragen. Für mein eigenes Buch zum Beispiel habe ich via Xing Erstleserinnen und -leser gesucht, die mir vor der Manuskriptabgabe Feedback zu meinem Buch gegeben haben. Als Dankeschön bekamen alle das Buch bei Erscheinen geschenkt.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading is-style-default has-bod-dark-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-65a1eeeeb77931d56659048c3ddbda91">BoD Podcast Tipp</h2>



<p><strong>&#8222;Was macht ein Sachbuch erfolgreich &#8211; wie kann dir ein Sachbuch nutzen?&#8220; </strong></p>



<p>Wenn du darüber nachdenkst, ein eigenes Sachbuch zu schreiben, bietet dir der Mission Bestseller Podcast wertvolle Inspiration und konkrete Tipps. Tom Oberbichler spricht mit unserer BoD Expertin Andrea Kock sehr detailliert über die verschieden Aspekte eines erfolgreichen Sachbuchs.</p>



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        <h2 class="align-self-start align-self-center">
            Autorin        </h2>
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                    <h3>Ute Flockenhaus</h3>
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                <div class="col-12 col-xl-8 px-0">
                    <p>Ute Flockenhaus hat Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft studiert und ist seit 1987 in der Buchbranche tätig. Sie war 25 Jahre lang Programmleiterin in einem Wirtschaftsverlag. Die Produktion von mehr als 1.000 Büchern und unzähligen anderen Medien boten ihr reichlich Gelegenheit, ein einzigartiges Buch-Know-how aufzubauen. Seit 2016 unterstützt sie als Autorencoach Autorinnen und Autoren rund um die Konzeption und Produktion von Büchern. Überdies ist sie als Dozentin und Autorin tätig. Bücher zu machen und aus Autorinnen und Autoren das Beste herauszuholen ist ihre Leidenschaft.</p>
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		<title>365 Tage nach der Buchveröffentlichung mit Alexander Lass</title>
		<link>https://blog.bod.de/autoren/365-tage-nach-der-buchveroeffentlichung-mit-alexander-lass/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 08:20:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sind eigentlich unsere Autorinnen und Autoren? Wo schreiben sie? Und wie können sie dich inspirieren? In unserer Blogstory stellen wir Autorinnen und Autoren vor,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Knapp ein Jahr ist es her, seit Alexander Lass das erste Mal sein gedrucktes Buch „<a href="https://www.bod.de/buchshop/hypoxie-alexander-lass-9783744885935" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hypoxie</a>“ in den Händen hielt. Hauptberuflich ist er Notfallsanitäter im Hamburger Umland und schrieb sein Buch nach einer Reise durch den Süden Europas.</p>
<p>Wir haben uns mit ihm an dem Ort getroffen, an dem er seinen Roman zum größten Teil verfasst hat: zwischen zwei Katern im Wohnzimmer seiner Hamburger Stadtwohnung. Wir wollten wissen, welche Rückschlüsse er nach einem Jahr der Buchveröffentlichung gezogen hat und ob er bereits an weiteren Büchern schreibt.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_1.jpg" class="wp-image-30956" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_1.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_1-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_1-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Inspiration</h4>
<p>Entstanden ist die Grundidee seines Thrillers während eines Roadtrips durch Spanien, Portugal und Frankreich. Dabei ließ er sich nicht nur von der Natur inspirieren, sondern auch von seinen eigenen Ängsten, die ihn hin und wieder in der Dunkelheit der Nacht heimsuchten.</p>
<p>In seinen Augen ist es wichtig, dass man wach durch die Welt geht – denn Inspiration findet sich überall. Grundsätzlich gibt es immer Situationen, die ihm im Alltag begegnen, bei denen er denkt, dass man daraus eine Geschichte machen könnte. Im Moment liegen einige unveröffentlichte Manuskripte in seiner Schublade. Ob daraus jemals ein Buch wird? Das wisse er noch nicht. Schreiben hilft ihm aber als Ausgleich zu seinem Berufsalltag, auch wenn es am Ende nur eine Geschichte ist, die er selbst zu Gesicht bekommt.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>3 Tipps zum Thema Inspiration:</h4>
<ul>
<li>Geh wach durch deinen Alltag und bewahre dir den Blick frei für die kleinen Dinge im Leben.</li>
<li>Fertige ein Visual-Board an, mit dem du nicht nur deine Ziele festhältst, sondern auch deine Inspirationen sammelst, die für spätere Projekte hilfreich sein können.</li>
<li>Sprich mit Menschen über ihre Ängste, Wünsche, Ansichten und schreib dazu vielleicht auch einfach mal eine Kurzgeschichte. Wichtig ist, dass du einfach anfängst – überarbeiten und am Text feilen kannst du danach immer noch.</li>
</ul>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_6.jpg" class="wp-image-30961" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_6.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_6-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_6-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_4.jpg" class="wp-image-30959" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_4.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_4-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_4-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Umsetzung</h4>
<p>Bei einer Sache ist er sich nach 365 Tagen aber immer noch sicher: Er würde kein weiteres Buch veröffentlichen, ohne ein professionelles Korrektorat und Lektorat zu buchen und auch weiterhin das Know-How von Menschen nutzen, um aus seinem Buch ein besseres zu machen.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„In meinem Kopf wusste ich genau, wie das Cover aussehen soll &#8211; aber ich kann nicht wirklich gut fotografieren und kenne mich auch mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht aus. Zum Glück ist meine Freundin auch Fotografin und so haben wir das Buchcover gemeinsam gestaltet.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>3 Tipps zum Thema Umsetzung:</h4>
<ul>
<li>Schreibe in erster Linie für dich und schreibe die Geschichte auf, die du schon immer erzählen wolltest. Plane dir dafür Zeit ein, damit du dich voll und ganz auf dein Manuskript konzentrieren kannst.</li>
<li>Veröffentliche kein Buch ohne Korrektorat oder Lektorat. Wir sind oft betriebsblind, wenn es um unsere eigenen Texte geht – und es ist wichtig, dass jemand mit einem professionellen Blick das Manuskript prüft!</li>
<li>Wenn dir Know-How fehlt, dann suche dir Menschen, die dir bei der Umsetzung deines Buchprojektes helfen können.</li>
</ul>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_2.jpg" class="wp-image-30957" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_2.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_2-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_2-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Der Journalist des Hamburger Abendblatts (für den Bereich Norderstedt) war häufiger schon bei uns auf der Wache und hat über bestimmte Einsätze berichtet. Als er mitbekommen hat, dass ich ein Buch veröffentlicht habe, kam er auf mich zu und wollte einen Artikel über mich und meine Buchveröffentlichung schreiben. Genauso war es mit einem weiteren Onlineartikel einer Bekannten von mir.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_3.jpg" class="wp-image-30958" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_3.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_3-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_3-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Vermarktung</h4>
<p>Tatsächlich sind Lokalredaktionen wichtige Kontakte für Autorinnen und Autoren, die entsprechende Inhalte veröffentlichen. Bücher, die einen regionalen Bezug haben (Handlungsort, Wohnsitz der Autorin oder des Autors), haben es daher in Bezug auf die Vermarktung häufig leichter.</p>
<p>Wenn es also einen Buchladen gibt, bei dem ihr immer eure Bücher bestellt und dort auch schon Bekanntschaften mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemacht habt, dann ist es natürlich leichter, darüber auch in den stationären Buchhandel zu kommen. Kontakte sind wichtig! Ein weiterer großer Punkt, den Alexander rückblickend für wichtig hält, ist daher das Netzwerken:</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Man sollte sich mit anderen Autorinnen und Autoren verbinden und sich gegenseitig unterstützen. Es hilft immer, wenn man sich mit anderen Menschen austauscht – und daher ist es wichtig, dass man nicht in seinem stillen Kämmerlein schreibt, sondern aktiv in der Buchcommunity, zum Beispiel über Social Media, präsent ist.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_5.jpg" class="wp-image-30960" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_5.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_5-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_5-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Bei ihm führte diese Präsenz in dem sozialen Netzwerk Instagram dazu, dass unabhängig von ihm eine Leserunde auf Twitter stattfand. Unter dem Hashtag <a href="https://twitter.com/search?q=%23gemeinsamehypoxie&amp;src=typed_query&amp;f=live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#gemeinsamehypoxie</a> riefen die Bloggerinnen von <a href="https://kejas-blogbuch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KeJas-Buchblog</a> dazu auf, gemeinsam das Buch zu lesen und zu besprechen. Analog dazu fand eine organisierte Leserunde auf der Social-Reading-Plattform <a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Alexander-Lass/Hypoxie-1755969241-w/leserunde/1863669427/1863697262" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lovelybooks</a> statt.</p>
<p>Dort kannst du einige Exemplare des eigenen Buches verlosen und erhältst im Gegenzug ehrliches Feedback durch Leserinnen und Leser und anschließende Bewertungen auf den gängigen Online-Plattformen.</p>
<p>Das ist quasi die perfekte Möglichkeit, um außerhalb des eigenen Umfelds Feedback zu bekommen. Alexander haben genau diese Rezensionen geholfen, um einige Punkte für spätere Bücher zu berücksichtigen und zu verändern.</p>
<h4>3 Tipps zum Thema Vermarktung:</h4>
<ul>
<li>Vernetze dich mit anderen Autorinnen und Autoren. Nutze dafür Buchveranstaltungen, wie z. B. die zwei großen Buchmessen in Frankfurt und Leipzig. Aber auch kleine Literaturcamps sind perfekt, um sich mit anderen Menschen auzutauschen.</li>
<li>Nutze Leserunden, um auf dein Buch aufmerksam zu machen und in den direkten Kontakt mit deinen Leserinnen und Lesern zu kommen.</li>
<li>Sei präsent in den sozialen Netzwerken, wie z. B. Instagram, Facebook oder Twitter, um dein Autorenleben mit anderen Interessierten zu teilen.</li>
</ul>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_7.jpg" class="wp-image-30962" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_7.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_7-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/10/AlexanderLass_7-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Alex Social-Media-Kanäle</strong></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/heyyy_coach/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.bod.de/autoren/365-tage-nach-der-buchveroeffentlichung-mit-alexander-lass/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps für das perfekte Buch-Expose</title>
		<link>https://blog.bod.de/autoren/dein-perfektes-expose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 10:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir geben dir die besten Tipps für dein professionelles Exposé.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h2 style="font-size: 150%;color: #294a60"><strong>Wie schreibe ich ein Exposé?</strong></h2>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Ein Exposé ist wie eine Bewerbungsmappe deines Manuskripts und hilft dir, die wichtigsten Punkte deines Buches zusammenzufassen: Worum geht es? Welches Genre?</p>
<p>Diese Übersicht hilft dir, wenn du mit Lektorinnen und Lektoren über dein Buchprojekt sprechen möchtest, bei der Beauftragung einer Coverdesignerin oder eines -designers sowie in Gesprächen mit einer Buchhändlerin oder einem Buchhändler. Es ist also in jeder Phase des Schreibprozesses – und darüber hinaus auch während der Veröffentlichung – ein starkes Werkzeug auf dem Weg zum fertigen Buch.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h2 style="font-size: 150%;color: #294a60"><strong>Wie profitiere ich als Autorin oder Autor von einem Exposé?</strong></h2>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4 style="font-size: 120%">1. Inhaltliche Klarheit und Outline</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Ein Exposé zwingt dich dazu, die Idee deines Buches auf den Punkt zu bringen:</p>
<ul>
<li>Was ist der Kern deiner Geschichte?</li>
<li>Wie läuft die Handlung ab?</li>
<li>Was sind die wichtigen Wendepunkte?</li>
<li>Was passiert auf dem Höhepunkt?</li>
<li>Was motiviert deine Figuren und welche Entwicklung nehmen sie?</li>
</ul>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Als Autorin oder Autor beantwortest du diese Fragen, um dir selber darüber klar zu werden, wie deine Geschichte funktioniert:</p>
<ul>
<li>Was treibt die Handlung voran?</li>
<li>Wie baust du Spannung auf?</li>
<li>Was verwässert die zentralen Themen nur?</li>
</ul>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Wenn du ein Exposé schreibst, musst du dich mit genau diesen Fragen befassen – und hast ganz schnell mal eben „nebenbei“ eine sogenannte Outline deines Plots entworfen. Gerade, wenn du beim Schreiben feststeckst und nicht richtig weißt, wie sich die Story weiter entwickeln soll, hilft es, sich den Aufbau, den <em>Plot</em> der Geschichte noch einmal vorzuknöpfen.</p>
<p>Wenn du vorher noch nie mit einer Outline – man könnte auch sagen, mit einem Gerüst – gearbeitet hast, wirst du schnell feststellen, dass dir eine Outline dabei hilft, den Faden nicht zu verlieren. Genau wie ein Gerüst gibt es dir im Schreibprozess Sicherheit. Du kannst dich daran entlanghangeln und es überbrückt hier und da mal eine Lücke, von der du noch nicht ganz genau weißt, wie du sie füllen sollst, so dass du trotzdem weiterschreiben kannst.</p>
<p>Hab keine Angst davor, dich zu früh festzulegen: Jedes Gerüst kann jederzeit umgebaut werden.</p>
<p>In einem Exposé geht es jedoch nicht nur um den Inhalt deines Manuskripts, sondern auch darum, wo sich dein Werk auf dem Markt positioniert. Denn auch die meisten Autorinnen und Autoren wollen vor allem eines: gelesen werden!</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4 style="font-size: 120%">2. Leserinnen und Leser finden: Deine Zielgruppe</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">In ein Exposé gehören auch bestimmende Merkmale deines Buches wie Zielgruppe, Genre, Perspektive oder Setting. Diese Merkmale sollten zueinander passen und potenzielle Leserinnen und Leser über ihre Vorlieben und Gewohnheiten abholen. Prägnante Orte, der Zeitrahmen oder genretypische Besonderheiten können Ansätze für Vermarktungsideen liefern. Vor allem bei der Zielgruppe lohnt es, sich Gedanken zu machen und diese stärker als durch allgemeine Kategorien wie „Junge Erwachsene“ oder „Krimileserinnen“ einzugrenzen. Genauer wäre zum Beispiel „Junge Erwachsene, die von Weltreisen träumen“ oder „Krimileserinnen, die es blutig mögen“.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4 style="font-size: 120%">3. Unique Selling Point: Das Besondere an deinem Manuskript hervorheben</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">In einem Exposé geht es auch um die Marktchancen eines Buches. Daher beantwortest du in einem Exposé neben Fragen zu Genre und Zielgruppe auch Fragen zum <em>Unique Selling Point</em> deines Buches, also dem, was dein Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Viele Autorinnen und Autoren, vor allem diejenigen, die zum ersten Mal ein Buch schreiben, schreiben einfach drauf los. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Aber gerade, wenn man viel Schweiß und Herzblut in sein Projekt steckt, wünscht man sich, dass das eigene Buch viele Leserinnen und Leser findet.</p>
<p>Es ergibt daher durchaus Sinn, sich bereits eine Weile vor der Veröffentlichung Gedanken darüber zu machen, was das eigene Buch von anderen Titeln des Genres abhebt. Wenn du, z. B. mit Hilfe eines Exposés, erst einmal identifiziert hast, was dein eigenes Buch so einzigartig macht, kannst du genau diese Einzigartigkeit noch weiter ausbauen. Und wenn es an die Veröffentlichung geht, weißt du schon genau, wie du das eigene Buch deinen Leserinnen und Lesern schmackhaft machst.</p>
<p>Doch auch beim Self-Publishing bleibt ein Exposé nicht nur auf deinem Schreibtisch liegen. Es hilft dir dabei, genau die richtige Unterstützung für dein Buchprojekt zu bekommen.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4 style="font-size: 120%">4. Grundlage für Briefing und Zusammenarbeit</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">In der Zusammenarbeit mit Kreativen und anderen Dienstleistern bei der Buchveröffentlichung ist ein Exposé eine sehr nützliche Kommunikations-Grundlage, damit jede und jeder Projektbeteiligte mit einem korrekten und angemessen tiefen Verständnis des Inhalts arbeiten kann. Auf diese Weise kann z. B. eine Grafikerin oder ein Grafiker ein Cover entwickeln, das genau die richtige Zielgruppe für dein Buch anspricht. Auch bei einem Lektorat hilft ein Exposé der Lektorin oder dem Lektor, sofort zu erkennen, auf was sie oder er achten muss: genre-typische Settings und Plots oder zielgruppengerechte Sprache.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4 style="font-size: 120%">5. Marketing-Instrument für den Buchhandel</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Du möchtest dein Buch auf dem Tisch deiner lokalen Buchhandlung sehen? Überzeuge deine Buchhändlerin oder deinen Buchhändler mit einem aussagekräftigen Exposé davon, dass dein Buch es wert ist, ausgelegt zu werden. So musst du nicht darauf warten, dass deine Buchhändlerin oder dein Buchhändler Zeit findet, deinen gesamten Roman zu lesen, sondern kannst ihn oder sie schon mit ein bis zwei Seiten über dein Werk informieren.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nominierungen für den Deutschen Phantastik Preis 2019</title>
		<link>https://blog.bod.de/buchmarkt/nominierungen-fuer-den-deutschen-phantastik-preis-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.bod.de/?p=30619</guid>

					<description><![CDATA[Noch bis zum 31. August 2019 läuft die Nominierungsrunde für die Shortlist des Deutschen Phantastik Preises!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<div class="col-xs-9">
<div><span class="form-content caption-text" dir="auto"> Bereits letzte Woche ereilte uns die Neuigkeit, dass nicht nur viele Autorinnen und Autoren, die ihre Bücher mit uns veröffentlicht haben, auf der Longlist des Deutschen Selfpublishing-Preises sind, sondern auch, dass es viele Nominierungen für die Longlist des Deutschen Phantastik Preises gibt.<br />
</span></div>
</div>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h3 style="text-align: center">Noch bis zum 31. August 2019 hast du die Möglichkeit, deine Stimme abzugeben.</h3>
<p><span class="form-content caption-text" dir="auto">Bis zum 31. August 2019 hast du die Möglichkeit <a href="http://www.deutscher-phantastik-preis.de/" target="_blank" rel="noopener">deine Stimme abzugeben</a>, um so die Shortlist der zwölf Kategorien mitzubestimmen. Die von einer unabhängigen Jury erstellte Longlist kannst du dabei um jeweils einen eigenen Vorschlag ergänzen &#8211; der vorgeschlagene Titel muss nur im Jahr 2018 erstmals erschienen sein. Nach Ende der Nominierungsrunde stehen je Kategorie dann fünf Vorschläge auf der jeweiligen Shortlist. Die Hauptrunde des DPP findet dann vom 15. September 2019 bis zum 31. Oktober 2019 statt. Unsere Autorinnen und Autoren würden sich sicher freuen, wenn du sie <a href="http://www.deutscher-phantastik-preis.de/" target="_blank" rel="noopener">mit deiner Stimme unterstützt</a>!<br />
</span></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            <div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <h2 style="font-size: 150%; color: #294a60;"><strong>Kategorie „Bester deutscher Roman“</strong></h2>

                </div></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><a href="https://www.bod.de/buchshop/das-schwarze-schiff-phillip-p-peterson-9783748128892" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DasschwarzeSchiff.jpg" class="wp-image-30625" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DasschwarzeSchiff.jpg 700w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DasschwarzeSchiff-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <h2 style="font-size: 150%; color: #000000;"><strong>Das schwarze Schiff</strong></h2>
<h2 style="font-size: 150%; color: #6f7671;"><strong>Phillip P. Peterson</strong></h2>

                </div>Captain Jeff Austin und seine Crew stranden im interstellaren Leerraum, nachdem ihr Bomber bei einem Einsatz schwer beschädigt wurde.<br />
Ihre letzte Hoffnung ist ein riesiges außerirdisches Raumschiff, das scheinbar verlassen zwischen den Sternen treibt. Sie bahnen sich einen Weg hinein. Doch dann wird die Befürchtung zur Gewissheit: Sie sind an Bord nicht allein und schon bald bedrohen unheimliche Wesen die Gestrandeten.<br />
Es scheint nur einen Ausweg zu geben: Jeff macht sich mit den letzten Überlebenden auf den Weg zum weit entfernten Zentrum des Schiffes, um dem finsteren Geheimnis der Außerirdischen auf die Spur zu kommen.<br />
Doch nichts kann sie auf das Grauen vorbereiten, das tief im Inneren des schwarzen Schiffes auf sie wartet.</p>
<p>Für Liebhaber von &#8222;Alien&#8220;, &#8222;Event Horizon&#8220; und &#8222;Pandorum&#8220;</p>
<p><em><a title="Hinter den Feldern" href="https://www.bod.de/buchshop/das-schwarze-schiff-phillip-p-peterson-9783748128892" target="_blank" rel="noopener">Mehr erfahren</a></em></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><a href="https://www.bod.de/buchshop/die-flammen-von-enyador-mira-valentin-9783752809596" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DieFlammenvonEnyador.jpg" class="wp-image-30626" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DieFlammenvonEnyador.jpg 700w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DieFlammenvonEnyador-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <h2 style="font-size: 150%; color: #000000;"><strong>Die Flammen von Enyador</strong></h2>
<h2 style="font-size: 150%; color: #6f7671;"><strong>Mira Valentin</strong></h2>

                </div>Ein Mann.<br />
Ein Feind.<br />
Eine uralte Frage.</p>
<p>***</p>
<p>Tristan hat sich verändert. Aus dem Waisenjungen von früher ist ein unerbittlicher Krieger geworden, der an der Last auf seinen Schultern zu scheitern droht. Doch ein verlockendes Angebot des Hexenmeisters Beltain verspricht ihm Erlösung. Zur selben Zeit erhebt sich im Norden eine dunkle Macht, die ganz Enyador bedroht. Nun liegt das Schicksal des Landes ein weiteres Mal in der Hand eines Prinzen von Dornstrang &#8230; und er allein bestimmt über Krieg oder Frieden.</p>
<p><em><a title="Hinter den Feldern" href="https://www.bod.de/buchshop/die-flammen-von-enyador-mira-valentin-9783752809596" target="_blank" rel="noopener">Mehr erfahren</a></em></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            <div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <h2 style="font-size: 150%; color: #294a60;"><strong>Kategorie „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“</strong></h2>

                </div></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><a href="https://www.bod.de/buchshop/das-schicksal-des-winters-lilly-london-9783748150800" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DasSchicksaldesWinters.jpg" class="wp-image-30624" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DasSchicksaldesWinters.jpg 700w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/DasSchicksaldesWinters-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <h2 style="font-size: 150%; color: #000000;"><strong>Das Schicksal des Winters</strong></h2>
<h2 style="font-size: 150%; color: #6f7671;"><strong>Lilly London</strong></h2>

                </div>Hoch in den Bergen Skandinaviens, wohin sich niemals ein Mensch verirrt, ist meine Zuflucht.<br />
Ein Fluch zwingt mich in die Einsamkeit; niemand kann in meiner Nähe überleben, niemand darf mich berühren.<br />
Ich habe mich damit abgefunden, für immer alleine zu bleiben&#8230;<br />
zumindest bis ein verirrter Wanderer an meine Tür klopft. Er ist unverschämt und geht mir auf die Nerven, dennoch sehnt sich etwas tief in mir nach seiner Nähe.<br />
Er muss gehen.<br />
Nicht nur zu seiner eigenen Sicherheit, sondern auch, weil ich es nicht ertragen könnte, wenn er herausfindet, wer ich wirklich bin &#8230;</p>
<p><em><a title="Hinter den Feldern" href="https://www.bod.de/buchshop/das-schicksal-des-winters-lilly-london-9783748150800" target="_blank" rel="noopener">Mehr erfahren</a></em></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
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            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><a href="https://www.bod.de/buchshop/gem-nation-emma-k-sterlings-9783752877038" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/GemNation.jpg" class="wp-image-30627" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/GemNation.jpg 700w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/08/GemNation-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <h2 style="font-size: 150%; color: #000000;"><strong>Gem Nation: Herz aus Diamant</strong></h2>
<h2 style="font-size: 150%; color: #6f7671;"><strong>Emma K. Sterlings</strong></h2>

                </div>Selbst die kleinste Flamme spendet Wärme. Bis zum Schluss. Und bevor sie erlischt, kann sie ein neues Feuer entfachen.</p>
<p>Gwyn lebt in einer geteilten Welt. Ein Großteil der Menschheit hat die Erde verlassen, die nun überwiegend von der Gem Nation, der Edelstein Nation, bewohnt wird. Doch auch die Zirkoner, grausame und seelenlose Geschöpfe, treiben ihr Unwesen in der neuen Welt und jagen die Gem Men, um an ihre Herzen zu gelangen. Als der kleine Bruder ihrer besten Freundin verschwindet, macht sich Gwyn auf die Suche nach ihm und gerät in ein Abenteuer, das alles verändert &#8230;</p>
<p><em><a title="Hinter den Feldern" href="https://www.bod.de/buchshop/gem-nation-emma-k-sterlings-9783752877038" target="_blank" rel="noopener">Mehr erfahren</a></em></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Quer durch Japan mit Axel Schwab</title>
		<link>https://blog.bod.de/autoren/quer-durch-japan-mit-axel-schwab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica Halermöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 07:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sind eigentlich unsere Autorinnen und Autoren? Wo schreiben sie? Und wie können sie dich inspirieren? In unserer Blogstory stellen wir Autorinnen und Autoren vor,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Okay, okay – ehrlicherweise waren wir mit Axel Schwab nicht in Japan, sondern in München, aber wer seine Bücher kennt, der wird auf jeden Fall in die Kultur und in den kulinarischen Genuss von Japan kommen. Axel Schwab hat bereits mehr als <a href="https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?q=Axel+Schwab&amp;cont_id=161366" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zwölf Bücher</a> veröffentlicht und ist vor allem für seine Reiseführer bekannt. Doch was genau treibt ihn an? Wie hat er sich in die landesspezifische Kultur verliebt und wie schafft er es, dass seine Bücher so erfolgreich sind?</p>
<p>Wir haben uns mit ihm auf einen Matcha-Tee nebst japanischen Leckereien getroffen und wollten wissen, wie er genau bei seinen Büchern vorgeht und warum er so eng mit der Buchhandlung seines Vertrauens zusammenarbeitet.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Mir ist es wichtig, dass man vorher genau weiß, was einen erwartet.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab7.jpg" class="wp-image-29960" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab7.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab7-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab7-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></p>
<p style="text-align: center"><em>Location: <a href="https://www.tushita.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tushita Teehaus</a></em></p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Der Weg zum Sachbuch über die japanische Kultur</h4>
<p>Wer Sach- und Fachbücher schreibt, der brennt in der Regel für das Thema. Bei Axel Schwab ist genau das der Fall, wenn er über die japanische Kultur spricht. Insgesamt hat er dort fünf Jahre lang nach dem Studium gelebt und fliegt seit über zehn Jahren mindestens zweimal im Jahr ins Land der aufgehenden Sonne.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Aktualität ist wichtig</h4>
<p>Wenn Axel Schwab allerdings heute etwas schreibt, dann kann es morgen schon wieder veraltet sein. Das ist auch der Grund, warum er jedes Mal alle Orte dahingehend überprüft, ob sie noch aktuell sind oder sich etwas geändert hat. Niemand will sich vorstellen, wie man mit einem Reiseführer in der Hand durch eine fremde Stadt irrt und all die Informationen nicht mehr auf dem neusten Stand sind – das würde für unnötigen Unmut sorgen. Axel Schwab achtet daher sehr auf die Aktualität seiner Titel und bringt jedes Jahr eine Neuauflage auf den Markt.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab6.jpg" class="wp-image-29959" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab6.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab6-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab6-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Ich möchte mein Wissen mit anderen teilen und über die Orte berichten, die eben nicht so bekannt sind. Orte, die man nicht in jedem Japan-Reiseführer findet, und die Einzigartigkeit der japanischen Kultur zeigen.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab9.jpg" class="wp-image-29962" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab9.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab9-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab9-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Selbstbestimmung oder auch: Ich habe alles in einer Hand!</h4>
<p>Wie bei vielen <a href="https://blog.bod.de/allgemein/was-sind-eigentlich-hybridautoren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hybrid-Autorinnen</a> und -Autoren entscheidet Axel Schwab sich bewusst für das Selfpublishing bei bestimmten Buchprojekten. Während er unter anderem auch für Verlage schreibt, weiß er, dass manche Buchprojekte zu speziell sind, um sie über den „traditionellen“ Weg herauszubringen.</p>
<p>Autorinnen und Autoren die sowohl den Selfpublishing-Weg nutzen, als auch über einen Verlag, nennt man übrigens Hybride.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Ich finde es gut, dass ich als Selfpublisher nicht über Monate oder Jahre planen muss, sondern kurzfristig reagieren kann.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab5.jpg" class="wp-image-29958" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab5.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab5-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab5-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Als Selfpublishing-Autorin oder -Autor hast du die Möglichkeit, superschnell und flexibel auf Trends zu reagieren. Im Falle von Axel Schwab nutzt er Selfpublishing, um seine Nischenthemen eigenständig zu veröffentlichen und mit seiner sehr spitzen <a href="https://blog.bod.de/allgemein/5-tipps-wie-sie-ihre-zielgruppe-finden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zielgruppe</a>, die sich für Themen rund um Japan interessieren, in Kontakt zu treten. Er erreicht sie vor allem online über die sozialen Netzwerke.</p>
<p>Auch kannst du Selfpublisherin und Selfpulisher ganz allein entscheiden, wann dein Buch „das Licht der Welt“ erblickt und im Handel verfügbar sein soll. Genauso hast du die freie Entscheidung bei der Gestaltung deines Covers und den Marketingaktionen rund um die Buchveröffentlichung. Aber genau diese Freiheit bedeutet natürlich auch, dass du selbst viel in die Hand nehmen musst und dich im besten Fall mit Menschen vernetzt, die bereits Bücher veröffentlicht haben, und mit denen du dich austauschen kannst.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab1.jpg" class="wp-image-29954" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab1.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab1-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab1-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Wenn ich ein neues Buch schreibe, dann findet der größte Teil der Recherche an meinem Schreibtisch zu Hause statt. Ich überlege mir, welche Orte ich dafür besuchen muss, und schaue, welche Restaurants dazu passen.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab3.jpg" class="wp-image-29956" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab3.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab3-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab3-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>In Teamarbeit zum fertigen Buchprojekt</h4>
<p>Axel Schwab teilt den Entstehungsprozess seines Buches in Dritteln ein. Zuerst recherchiert er von Deutschland aus, danach folgt die Recherche vor Ort in Japan. Er besucht pro Tag einen bestimmten Ort, schläft eine Nacht darüber und verfasst erst dann seine Eindrücke und Erlebnisse in einem Kapitel.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Wenn ich alles direkt aufschreiben würde, dann wären es einfach viel zu viele Informationen. Mir ist es wichtig, dass ich nur das Wesentliche in meinen Büchern festhalte.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Das abschließende Drittel bildet die Zusammenarbeit mit seinen Lektoren. Einer der Lektoren war selbst noch nie in Japan und kennt daher die fernöstliche Kultur nicht. Das ist perfekt, denn nur so können Unstimmigkeiten auffallen und Fragen aufkommen, die jemand nicht stellen würde, der sich in der japanischen Kultur bereits auskennt. Wenn also etwas im Manuskript unverständlich ist, weiß Axel Schwab, was er noch ändern muss.</p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Mein zweiter Lektor hat schon Erfahrungen, was die japanische Kultur angeht, und er überprüft dann meine japanischen Schreibweisen oder generell die Übersetzungen von mir.“</p>
<p>Wie bei allen fachlichen Themen ist es wichtig, dass du einen Blick von außen bekommst; von einer unabhängigen Person, die Fragen stellt und die in die Rolle der potenziellen Leserinnen und Lesern schlüpft. Nur so bekommst du einen genauen Eindruck auf dein Manuskript und weißt, wo es vielleicht noch hapert.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab4.jpg" class="wp-image-29957" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab4.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab4-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab4-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></p>
<p style="text-align: center"><em>Restaurant: <a href="https://www.instagram.com/suzuki_nomnomkitchen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Suzuki Nomnom Kitchen</a></em></p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Jedes Buch macht dich um eine Erfahrung reicher</h4>
<p>Während Axel Schwab für sein erstes Buch mehrere Jahre gebraucht hat, arbeitete er an seinem aktuellen Projekt nur drei Monate. Von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung waren es nur zwölf Wochen, in denen er an der Umsetzung gefeilt hat.</p>
<p>Wichtig ist, dass du dir die Zeit nimmst, um an deinem Projekt zu arbeiten. Axel Schwab hat früher alles neben seinem Vollzeitjob organisiert und sowohl nach Feierabend als auch an den Wochenenden an seinen Büchern geschrieben. Mittlerweile ist er an dem Punkt angekommen, an dem er nur noch drei Tage im Büro arbeitet und sich die restliche Zeit seinen Buchprojekten widmet.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Der kreative Ausgleich, den ich habe, während ich Bücher schreibe, lässt mich auch Probleme auf der Arbeit als Ingenieur lösen, und manchmal kommen mir im Büro Ideen für neue Buchprojekte.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Und auch wir würden dir empfehlen, dass du deine „Schreibzeit“ in deinen Alltag integrierst. Verabrede dich mit dir selbst und notiere dir Zeiten im Kalender, an denen du dir nur dafür Zeit nimmst. Wichtig ist aber, dass du diese Termine nicht einfach ignorierst, immerhin sagst du Verabredungen mit Freunden oder der Familie ja auch nicht einfach so ab.</p>
<h4>Enge Zusammenarbeit mit Buchhandlungen</h4>
<p>Schon bevor mit dem Schreiben begann, verbrachte er viel Zeit in der Buchhandlung <a href="https://li-mo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Literatur Moths</a>, um nach spannenden Büchern zu schauen.<br />
Mittlerweile nutzt er diese Verbindung, um sich eine professionelle Meinung einzuholen, bevor eines seiner neuen Bücher veröffentlicht wird. Er erstellt noch zu Beginn einen Probedruck über unser Produkt BoD Fun. Hier bekommt Axel Schwab das erste Mal ein Gefühl für das neue Buch, ohne dass es schon komplett fertig umgesetzt ist.</p>
<p>Er legt Musterkapitel an, macht sich Gedanken über die Schriftart, die er verwenden möchte, und designt erste Coverentwürfe. Mit diesem Exemplar geht er dann zur Buchhändlerin seines Vertrauens und lässt sich ein erstes Feedback geben. Und wer könnte besser sagen, was den Leserinnen und Lesern aktuell gefällt, als eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter in einer Buchhandlung?</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Ich erzähle ihr dann von meiner Buchidee, zeige ihr das Design, meine Coverentwürfe. Sie hat dann auch oft Vorschläge, was man noch mit aufnehmen könnte, oder Ideen für Änderungen im Layout.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab8.jpg" class="wp-image-29961" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab8.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab8-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab8-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Hin und wieder schickt er auch Belegexemplare an Restaurants, die er in seinen Büchern erwähnt oder die auf dem Cover zu sehen sind. Die freuen sich natürlich, dass ihr Geschäft in einem Buch abgedruckt ist und legen es im besten Fall für die Besucherinnen und Besucher als Leseexemplar aus.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Generell würde ich sagen, dass man immer schauen sollte, wo sich die eigene Zielgruppe aufhält. In meinem Fall zum Beispiel Manga-Geschäfte, Restaurants, Läden mit Japan-Artikeln.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Social Media</h4>
<p>Ein letzter wichtiger Punkt ist auch für Sach- und Fachbücher das Thema Social Media. Niemand weiß, dass du ein Buch veröffentlichst, wenn du es der Welt da draußen nicht sagst. Deshalb sind gerade die sozialen Medien der perfekte Ort, um sich mit den potenziellen Leserinnen und Lesern auszutauschen und dadurch Menschen zu erreichen, die sonst vielleicht nicht auf dein Buch aufmerksam geworden wären.<br />
Axel Schwab nutzt zum Beispiel seine Social-Media-Kanäle, um über Japan zu sprechen, sich über die fernöstliche Kultur auszutauschen und seine Leserinnen und Leser mit auf Veranstaltungen zu nehmen.<br />
</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab10.jpg" class="wp-image-29965" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab10.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab10-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/05/AxelSchwab10-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p><strong>Axels Social Media Kanäle</strong></p>
<p><a href="https://www.tokyophoto.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/fugu24/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Axel.Schwab.2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a><br />
<a href="https://twitter.com/fugu_24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a></p>
<p></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.bod.de/autoren/quer-durch-japan-mit-axel-schwab/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Ihre Geschichten entstehen in der Wildnis: Laura Newman</title>
		<link>https://blog.bod.de/autoren/blogstory-laura-newman/</link>
					<comments>https://blog.bod.de/autoren/blogstory-laura-newman/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jessica Halermöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.bod.de/?p=29082</guid>

					<description><![CDATA[Wer sind eigentlich unsere Autoren? Wo schreiben sie? Und wie können sie dich inspirieren? In unserer Blogstory stellen wir Autorinnen und Autoren vor, um hinter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Wir haben uns mit unserer Autorin <a href="http://www.lauranewman.de/#">Laura Newman</a> auf dem Land getroffen: einem Ort, an dem sie nicht nur zur Ruhe kommt, sondern auch eine Umgebung, in der sie ihre Bücher schreibt, in der Ideen wachsen und in der sie selbst in ihre eigenen Welten abtauchen kann.</p>
<p>Doch was ist ihr Geheimnis? Wie entstehen ihre Buchideen? Welche Tipps hat sie für andere Autorinnen und Autoren und was würde sie anderen empfehlen, die sich selbstständig machen möchten, um nur noch vom Schreiben zu leben?</p>
<p>Mit Lauras Interview startet unsere erste Blogstory. Hier handelt es sich um ein kleines Pilotprojekt von uns, das wir auch in Zukunft noch mehr entwickeln möchten, um hinter die Kulissen zu blicken: Wer sind eigentlich unsere Autorinnen und Autoren? Wo schreiben sie? Und wie können sie auch andere inspirieren?</p>
<p>Wir freuen uns sehr, euch heute Lauras Geschichte zu erzählen und sie euch vorzustellen. Und das Beste daran? Wir sind uns sicher, dass jeder aus ihrer Erfahrung als Selfpublishing-Autorin etwas lernen kann &#8211; so wie es auch in Zukunft bei unseren anderen Autorinnen und Autoren der Fall sein wird.
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h3 style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">Hallo, Natur.</h3>
<p>Nach stundenlanger Fahrt auf der Autobahn verlasse ich langsam die bewohnten Gegenden und biege ab auf verlassene Landstraßen. Vor mir liegen weite Felder und die Ruhe der Umgebung überträgt sich direkt auf mich. Mein Navigationsgerät zeigt an, dass ich nur noch wenige Minuten fahren muss, bevor ich endlich ankomme: in einem kleinen gemieteten Häuschen auf dem Land.</p>
<p>Die Steine knirschen unter den Reifen meines Autos und als ich langsamer werde, entdecke ich schon das kleine Häuschen inmitten der Natur. Hier oben im Norden, wo Geschichten entstehen und sich Worte aneinanderreihen werden.</p>
<p>Ich bin ein bisschen aufgeregt, denn bisher haben wir ein solches Projekt noch nicht wirklich umgesetzt. Wir möchten die Geschichten unserer Autorinnen und Autoren erzählen und mehr Nähe schaffen &#8211; zu uns aber auch zu den inspirierenden Menschen, die mit ihren Buchideen die Welt ein wenig bunter machen. Umso mehr freue ich mich, dass Laura direkt zugesagt hat, als wir sie für eines unserer ersten Interviews ausgewählt haben.</p>
<p><a href="https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/?q=laura+newman">Laura</a> veröffentlicht seit über fünf Jahren Bücher als Selfpublisherin. Ihre Geschichten sind dystopisch, manchmal historisch angehaucht und vor Kurzem hat sie auch einen Krimi geschrieben. Ich habe Fragen vorbereitet, die mir unter den Nägeln brennen und die ich ihr unbedingt stellen möchte. Der Grund? Ich möchte wissen, was sie antreibt, woher sie ihre Inspirationen zieht und was sie in den Jahren als Autorin gelernt hat.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/WildnisLaura.jpg" class="wp-image-29340" alt="Braune Hütte in einem verwilderten Garten" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/WildnisLaura.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/WildnisLaura-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/WildnisLaura-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Laura, du suchst dir zum Schreiben immer Orte aus, an denen du ein wenig abgeschieden bist. Neben der „Wildnis“ (Bild oben), in der du die meiste Zeit zum Schreiben verbringst, sind wir jetzt auch auf einem Grundstück auf dem Land, in dem du dir eine kleine Auszeit vom Alltag nimmst, um an deinem neuen Projekt zu arbeiten. Wann</strong><strong> hast du festgestellt, dass du diese Abgeschiedenheit brauchst, um deine Worte zu Papier zu bringen?</strong></p>
<p>Mit dem Schreiben habe ich angefangen, als ich noch eine 42-Stunden-Woche in der Agentur hatte. Ich habe mir möglichst viel Ablenkung gesucht, um schöne Dinge zu machen, wie zum Beispiel Kissen nähen und dann auch das Schreiben selbst. Das hat mir, im Gegensatz zu meinem Job, nämlich unheimlich viel Spaß gemacht. Ich habe in der Mittagspause die halbe Stunde genutzt, um zu schreiben, nach der Arbeit in einem Café, im Bett, auf der Couch und eigentlich auch sonst überall, wo mal eine Minute Zeit war, um mich der Geschichte zu widmen.</p>
<p>Irgendwann habe ich den Entschluss gefasst zu kündigen und wollte nur noch schreiben. Anderthalb bis zwei Jahre habe ich komplett von meinen Büchern gelebt und zu dem Zeitpunkt konnte ich zu Hause schreiben, ohne dass mich irgendwas ablenken konnte.</p>
<p>Die „Wildnis“, in der ich sonst meine Zeit verbringe, ist ein Ort, dessen Grundstück meine Familie seit mehr als vierzig Jahren besitzt und ich bin schon damals immer zwei Wochen am Stück hingefahren. Als sich meine Selbstständigkeit ausgeweitet hat und sich zum Beispiel mein <a href="https://www.youtube.com/user/TheLoonyLife" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube-Kanal</a> vergrößert hat, mehr Buchhaltung dazu kam und ich plötzlich mit viel mehr administrativen Dingen beschäftigt war, kamen Grafikaufträge als zweites Standbein dazu. Irgendwann kam ich dadurch an den Punkt, dass ich mich zu Hause nicht mehr entspannen konnte, um zu schreiben. Nichts funktionierte mehr.</p>
<p>In der „Wildnis“ habe ich dann einen Ort gefunden, an dem ich immer pünktlich zum 1. Juli für drei Monate (zehn Tage dort, fünf Tage zu Hause im Büro) schreiben konnte. Im Anschluss daran fahre ich immer mit meinem Freund in den Urlaub, um mein Manuskript zu überarbeiten.</p>
<p>Der Grund warum ich jetzt in diesem Häuschen schreibe sind die Renovierungsarbeiten in meinem zu Hause. Ich komme da einfach nicht zur Ruhe und das hier ist eine schöne Alternative. In der „Wildnis“ ist es jetzt um diese Jahreszeit einfach zu kalt.<figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura6.jpg" class="wp-image-29154" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura6.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura6-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura6-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Zu Hause kann ich nicht richtig abschalten. Zu Hause ist für mich gleichbedeutend mit Büro. Das wäre ja so, als wenn man auf der Arbeit anfangen würde, plötzlich Bilder zu malen – das macht man ja nicht. Ich brauche diese innere Ruhe zum Schreiben.“</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura9.jpg" class="wp-image-29280" alt="Laura Newman steht vor einer Hütte und hat die Augen geschlossen, sie geniesst die Natur" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura9.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura9-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura9-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/TestbildLaura.png" class="wp-image-29084" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/TestbildLaura.png 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/TestbildLaura-300x199.png 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/TestbildLaura-768x509.png 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><strong>Es ist ganz schön mutig, einen sicheren Job zu kündigen und zu sagen „Ich höre damit auf und lebe nur noch von meinen Büchern“.</strong><strong> Wie viele Bücher hattest du zu dem Zeitpunkt überhaupt veröffentlicht? </strong></p>
<p>Mutig oder dämlich. (lacht) Um das ganz am Anfang einmal zu sagen: Jeder, der den gleichen Weg gehen will, sollte sich im besten Fall zuvor ein finanzielles Polster anlegen. Mein Job war sehr gut bezahlt und ich hätte theoretisch für immer dort arbeiten können – aber es hat mich eben überhaupt nicht glücklich gemacht. Ich hatte bis dato zwei Bücher veröffentlicht und war bereits sehr eng mit Bloggern vernetzt. Über die Monate konnte man gut beobachten, dass die Bücher super verkauft wurden. Und irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich einfach gekündigt habe.</p>
<p>Rückblickend betrachtet war es für mich genau die richtige Entscheidung. Ich war glücklich, dass ich mich getraut habe und ich sogar von den Büchern leben konnte. Ich bereue diesen Schritt absolut nicht!</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Und wie entsteht so ein Buch bei dir überhaupt? Vielleicht kannst du uns ja einmal verraten, wie das bei dir so abläuft: Von der ersten Idee bis zum fertigen Manuskript, wie gehst du da vor? </strong></p>
<p>An dem Plot arbeite ich immer gemeinsam mit meinem Freund, er selbst ist freier Texter und Grafiker. Die Grundidee schwebt zu dem Zeitpunkt schon im Raum und dann setzen wir uns hin und entwickeln gemeinsam weiter. Das kann auch mehrere Wochen dauern.</p>
<p>Danach arbeite ich den Plot weiter aus. So weit, dass die Handlung grob erzählt ist. Als Nächstes breche ich den Plot auf die einzelnen Kapitel herunter, damit ich auch weiß, wie umfangreich das ganze Projekt wird. Mittlerweile kann ich hier aus der Erfahrung heraus schätzen, wie viele Wörter Pi mal Daumen ein Abschnitt hat. All das schreibe ich handschriftlich in mein kleines Notizbuch und notiere mir neben dem Plot auch noch andere Details, wie zum Beispiel die Namen der Protagonisten oder andere Besonderheiten.</p>
<p><strong>Wann genau beginnst du dann, deine Ideen aufzuschreiben?</strong></p>
<p>Wenn ich damit zufrieden bin, dann geht es an den Rechner und dort arbeite ich mit meinem Schreibprogramm. Dort lege ich meine einzelnen Kapitel an und ordne den einzelnen Abschnitten dann auch das jeweilige „Plotfragment“ zu. Bei jedem Kapitel halte ich also fest, was genau passieren soll. Bei manchen Projekten lege ich dann auch noch einen Zeitstrahl an oder man hat die Möglichkeit, die Figurendatenbank auszufüllen.</p>
<p>Im Verlauf ändert sich aber natürlich auch mal der Plot, das heißt, ich passe meine Notizen und Dokumentationen immer wieder an. Aus diesem Grund habe ich ein Dokument in meinem Schreibprogramm, das alle möglichen Informationen aus meiner Plotphase enthält, wie zum Beispiel Namen, Orte, Wegbeschreibungen, Hintergründe usw.</p>
<p>Ab dem Moment, in dem ich die Dateien in meinem Schreibprogramm anlege, wird auch – ganz wichtig – in alle Richtungen gesichert. Das heißt, wenn ich zu Hause arbeite, wird alles auf einem kleinen Server gespeichert. Mein Schreibprogramm selbst hat auch eigene Back-ups, die ich nutze. Bei jedem Speichern sichere ich die Datei auch lokal auf einer externen Festplatte. Im schlimmsten Fall können dadurch mal so 200 bis 300 Wörter verloren gehen, ansonsten ist diese Vorgehensweise sehr sicher.</p>
<p>Mein Freund übernimmt hierbei auch noch einmal zum Schluss eine Rolle: Weil er selber Texter ist, kennt er sich in dem Bereich ja auch sehr gut aus. Ich nehme jedes Kapitel, bei dem ich davon überzeugt bin, dass es so in Ordnung ist, mit meinem Handy auf und schicke ihm die Audiodatei zu. Er wiederum hört sich das dann an und gibt mir sein Feedback über all die Stellen, die ihm auffallen und die er noch anpassen würde.</p>
<p>Wenn ich mit meinem Entwurf dann soweit fertig bin, geht eine epub-Datei an meine Testleserinnen und Testleser und ich passe meinen Text nach dem Feedback ein weiteres Mal an. Erst dann schicke ich das ganze Manuskript an meine Testleserinnen und Testleser und im Anschluss an das Korrektorat und Lektorat.</p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Im Gegensatz zu früher arbeite ich heute wahnsinnig strukturiert.<br />
Vom ersten Plot über Logikfehler, die ich schon am Anfang im Hinterkopf behalte. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel dazu gelernt.“</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura15.jpg" class="wp-image-29314" alt="Laura Newman, Self-Publishing-Autorin, steht an einem Fenster und schaut in die Ferne" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura15.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura15-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura15-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/laura3.jpg" class="wp-image-29151" alt="Laura Newman schreibt an einem Tisch an ihrem neuen Manuskript, daneb befindet sich eine Spiegelreflexkamera und ein Handy" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/laura3.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/laura3-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/laura3-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Du greifst bei jedem deiner Projekte auf Testleserinnen und Testleser zurück. Wie genau läuft das ab?<br />
</strong></p>
<p>Zum einen sage ich meinen Testleserinnen und Testlesern, dass sie von Kapitel zu Kapitel Anmerkungen machen sollen.&nbsp; Dabei ist mir wichtig, dass nicht auf Rechtschreibfehler geachtet werden soll, denn das Manuskript kommt ja erst noch in das Korrektorat. Das Buch ist quasi ja noch in der Rohfassung.</p>
<p>Logikfehler sind mir das Wichtigste. Meine Testleserinnen und Testleser sollen also darauf achten, wenn mein Protagonist im ersten Kapitel eine Kaffeetasse in der Hand hatte, dass es dann im nächsten Abschnitt kein Kaffeebecher sein darf. Das passiert ja wirklich schnell, wenn man über ein Jahr an einem Buch geschrieben hat.</p>
<p>Und natürlich sollen sie mir auch Feedback zum grundsätzlichen Eindruck und Gefühl geben. Da ist jeder anders!</p>
<p><strong>Wie gehst du mit dem Feedback deiner Testleserinnen und Testleser um?</strong></p>
<p>Manche gehen aus einem Buch raus und sagen, sie stören sich daran, dass die Protagonistin rote Haare hatte. Der nächste Testleser mochte nicht, dass sich zwei Jungs in meinem Manuskript geprügelt haben. All das sind natürlich Dinge, die man auch mit ein bisschen Abstand als Autorin sehen muss. Das Wichtigste ist daher immer das grundsätzliche Gefühl. Wenn es Aussagen gibt wie: „Laura, der Anfang war langatmig.“ und wenn das fünf weitere Leute bestätigen, dann ist der Anfang wahrscheinlich wirklich zu zäh und dann muss ich daran etwas ändern. Wenn das aber nur eine/r von zehn Leser/-innen denkt und die anderen sehen das überhaupt nicht so, dann muss man immer abwägen, was man anpasst und ändert. Als Autor sollte man also nicht einfach alles blind abändern und sofort an sich zweifeln.</p>
<p>Die Anmerkungen meiner Testleser trage ich dann pro Kapitel in eine Tabelle ein und schaue sie mir an und filtere, was ich davon in meinem Buch ändern möchte. All das notiere ich in dieser Datei. Meinen Testlesern schicke ich die Übersicht dann auch zu, inklusive meiner Anmerkungen. So haben nicht nur meine Testleser das Gefühl, an meinem Buch mitzuarbeiten, sondern das ist dann auch tatsächlich so.<figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura16.jpg" class="wp-image-29326" alt="Die Autorin Laura Newman sitzt an einem Schreibtisch mit ihrem Laptop und lächelt in die Kamera" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura16.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura16-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura16-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><strong>Vorhin hast du kurz dein Schreibprogramm erwähnt. Welche Programme nutzt du und was hilft dir noch in deinem Schreibprozess?</strong></p>
<p>Das Schreibprogramm, mit dem ich mittlerweile regelmäßig arbeite, ist <a href="https://www.papyrus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Papyrus Autor</a>.<br />
Und auch hier hat mit der Zeit eine große Entwicklung stattgefunden. Am Anfang habe ich in einem ganz simplen Texteditor angefangen zu arbeiten, dort konnte man nicht mal formatieren, sondern hatte nur den blanken Text. Früher entstand hierüber mein „Rohtext“, den ich dann weiterbearbeitet habe.</p>
<p>Bildinspirationen wiederum hole ich mir über <a href="https://www.pinterest.de/">Pinterest</a>. Für mein aktuelles Buch, an dem ich gerade schreibe, erstelle ich mir dort eine Pinnwand, bei der ich Bilder sammele, wie ich mir zum Beispiel meine Protagonistin vorstelle, oder wie die Landschaft dort ungefähr aussieht.</p>
<p>Vielen Autorinnen und Autoren hilft das, insbesondere in der Fantasysparte. Solche Visualisierungen helfen mir vor allem, wenn ich Coveraufträge annehme. Dann bekomme ich Pinnwände mit Fotos von geschwungenen Torbögen und das hilft einfach, um sich das Ganze besser vorzustellen. Man sieht dann genau, wie etwas am Ende aussehen muss.</p>
<p>Solche Fotos eignen sich dann natürlich auch total dafür, um später Sachen zu posten und zu sagen: „Hey, schau mal. So sieht es in dem Ort aus, in dem meine Protagonistin lebt.“</p>
<p>Allgemein ist es auch super, wenn man zum Beispiel bestimmte Gegenstände in sein Buch einbaut, wie zum Beispiel eine Haarspange, eine Kette oder Ähnliches. Ganz geschäftsmäßig gedacht, kann man diese Gegenstände im Nachhinein als Goodie verteilen und sagen, dass das die Kette der Protagonistin ist. Wenn man sowas direkt integriert, dann ist das wirklich super und verbindet die Leserinnen und Leser noch näher mit dem Buch.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Als Jugendliche wusste ich noch nichts von Dystopien oder Urban Fantasy. Ich hatte einen besten Freund und wir haben uns immer Geschichten ausgedacht, in der die Welt untergeht – und irgendwann sind aus diesen fixen Ideen Bücher geworden.“</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura2.jpg" class="wp-image-29150" alt="Laura Newman filmt mit ihrer Kamera" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura2.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura2-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura2-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura11.jpg" class="wp-image-29307" alt="Die Autorin Laura Newman filmt sich für ein YouTube-Video mit ihrer Kamera" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura11.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura11-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura11-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Würdest du sagen, dass man generell mutig sein muss, um seine Geschichten überhaupt zu veröffentlichen?</strong></p>
<p>Alles, was eine Geschichte erzählt, enthälft oft in der Regel so viel vom Autor. Überhaupt den Text in die Welt raus zu geben ist total mutig! Bei mir ist es so, dass ich das Glück habe, durch mein zweites Standbein noch ein bisschen mehr Sicherheit zu haben. Meine Grafikaufträge tragen mich dann und sollten sich meine Bücher einmal nicht so gut verkaufen, dann wäre ich nicht sofort mittellos. Ein kleines finanzielles Polster in der Hinterhand schadet also nicht, wenn man diesen Schritt wagt.</p>
<p>Ich hatte damals ein Jugendbuch in der Hand, ich meine sogar, es war eins von <a href="https://marahwoolf.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marah Woolf</a>, und in dem entdeckte ich am Ende des Buches, dass sie so etwas schrieb wie: „Wie schön, dass ich meine Bücher selbst veröffentlichen kann“ Und in diesem Moment wurde mir erst bewusst, dass es auch eine Alternative zum Verlag gab.</p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Als Selfpublisher musst du unheimlich viel wissen und auch bereit sein, dir Wissen anzueignen. Selfpublishing geht weit über die Geschichte selbst hinaus. Von Schreibtechniken über technische Dinge wie E-Book-Formatierung zu der Notwendigkeit von Korrektorat und Lektorat.“</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/weitwinkeltest.png" class="wp-image-29095" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/weitwinkeltest.png 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/weitwinkeltest-300x199.png 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/weitwinkeltest-768x509.png 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><strong>Ich habe gesehen, dass du </strong><strong>auf <a href="https://www.youtube.com/user/TheLoonyLife" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube</a> oft die Frage gestellt bekommst: „Lohnt es sich noch, Bücher zu veröffentlichen? Kann ich damit Geld verdienen?“ Was denkst du darüber?</strong></p>
<p>Von zehn Leuten sind es gefühlt acht, bei denen sich der Gedanke um diese Fragen dreht. Die zwei anderen, die sich nur die Frage stellen „Wie kann ich veröffentlichen? Wie mache ich es richtig? Ich traue mich noch nicht so richtig, mein Buch zu veröffentlichen“ sind diejenigen, die es richtig machen werden und in denen ich richtige Schriftsteller sehe.</p>
<p>Vieles wurde natürlich schon erzählt, Plots ähneln sich, aber es kommt immer auf die Art und Weise an, wie man etwas erzählt. Das Rad neu erfinden wird man nicht so schnell.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Gab es Dinge, die dir vorher noch nicht bewusst waren, als du begonnen hast, deine Bücher zu schreiben? </strong></p>
<p>Ja, das waren manchmal sogar so kleine Dinge wie dass ich nicht wusste, wie man französische Anführungszeichen hinbekommt oder dass man die drei Punkte am Ende eines Satzes erst nach einem Leerzeichen hinter dem letzten Wort schreibt. Das wusste ich einfach alles nicht!<br />
Als Selfpublisher musst du unheimlich viel wissen und auch bereit sein, dir Wissen anzueignen. Selfpublishing geht weit über die Geschichte selbst hinaus. Von Schreibtechniken über technische Dinge wie E-Book-Formatierung oder die Notwendigkeit von Korrektorat und Lektorat.</p>
<p>Irgendwann merkt man dann auch, dass es unterschiedliche Erzählperspektiven gibt und welche davon einem am besten gefällt. Früher habe ich mir darüber überhaupt keine Gedanken gemacht. Darüber denkst du natürlich nicht nach, wenn du ein Buch liest. Und jetzt weiß ich zum Beispiel, dass ich immer in der Gegenwart, Ich-Perspektive mit einem Protagonisten arbeiten möchte.</p>
<p>Am Anfang wusste ich auch nicht, was überhaupt mit dem Thema Buchsatz gemeint ist. Ich dachte, dass ein Buch immer gleich aussieht. Und ich komme ja eigentlich aus der „Ecke“, ich bin gelernte Mediengestalterin, ich hätte es eigentlich besser wissen müssen. Auch jetzt lerne ich noch ständig etwas dazu. Die letzten fünf, sechs Jahre hatten eine große Lernkurve.<figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura5.jpg" class="wp-image-29153" alt="Laura Newman sitzt lächelnd auf ihrer Couch mit einem Buch" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura5.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura5-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura5-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Um die richtige Lektorin zu finden, kann man auch einfach in das Impressum eines Buches schauen, das einem gefallen hat. Oder sich mit anderen Autorinnen und Autoren austauschen und auf Erfahrungen zurückgreifen. Das hilft immer!“</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura13.jpg" class="wp-image-29312" alt="Portrait der Autorin Laura Newman" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura13.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura13-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura13-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><strong>Woher nimmst du deine Ideen? Du hast bisher Bücher im Dystopie-Genre veröffentlicht und zuletzt unter dem Pseudonym Claus Hammering einen Krimi. Woraus entstammen die Geschichten dazu?</strong></p>
<p>Es war immer so, dass die Ideen zu mir gekommen sind und nicht andersherum. Ich habe nie nach einer Geschichte gesucht oder überlegt, was ich schreiben könnte. Die Idee für mein Buch „Coherent“ zum Beispiel entsprang in der „Wildnis“, also dem Grundstück meiner Familie. Ich hatte zu dem Zeitpunkt, als ich dort war, gar nicht groß vor zu plotten oder so. Und ich hatte einen Schuh, von dem ich die Schnalle nicht öffnen könnte. Ich bekam den Verschluss einfach nicht auf und fragte mich „Wieso bin ich nicht in der Lage, diese Schnalle zu öffnen?“ und dachte, wie schön es wäre, wenn man einen Gegenstand berührt und ihn sofort verstehen könnte. Am Ende entwickelte sich durch diese Alltagssituation meine Idee für die Geschichte: ein Mädchen, das sich quasi per Gedankenkraft mit dem Internet verbinden kann und dadurch zum Beispiel auch mit technischen Geräten, wie einer Mikrowelle, kommunizieren kann.</p>
<p>Die Idee zu meinem Krimi kam wiederum im Urlaub und ich stellte mir gedanklich die typische Frage: „Was wäre, wenn?“ Und so geht es weiter, bis sich eine Geschichte vollkommen entwickelt.</p>
<p><strong>Was ist für dich der Anreiz, Bücher zu schreiben?</strong></p>
<p>Eine Geschichte sollte nicht einzig und allein geschrieben werden, um damit Geld zu verdienen. Das merkt man als Leser auch sofort. Viele Geschichten, vor allem E-Books, sind nach Schema F gestrickt. Die sind dann lieblos durchgeplottet. Das sind Geschichten, die gerade „in“ sind – aber ich persönlich halte da nicht so viel von. Man sollte schreiben, was einem selbst Spaß macht, was einem am Herzen liegt und was man selbst gerne lesen würde. Ich könnte zum Beispiel keine Geschichte über Elefanten schreiben, einfach und allein aus dem Grund, weil mich Elefanten nicht interessieren.</p>
<p>Wenn ich zum Beispiel gemeinsam mit Autoren an der Covergestaltung arbeite, im Rahmen meiner Grafikangebote, dann merke ich sofort, ob der Autor oder die Autorin ihr Herzblut in das Projekt steckt.</p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Ich kann mich nicht hinsetzen und überlegen: Welches Buch schreibe ich jetzt?<br />
Die Ideen kommen immer zu mir.“</p>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Magst du ein bisschen was über deine Coverdesigns erzählen? Wie genau arbeitest du mit deinen Kunden zusammen? Haben alle Auftraggeber immer schon eine konkrete Idee, wie ihr Buch aussehen soll?</strong></p>
<p>In der Regel haben drei bis vier von zehn Leuten eine Idee, wie ihr Cover aussehen soll. Ich habe beim Erstkontakt auch eine Art Fragenkatalog, den ich immer mitschicke und dort können schon mal grundlegende Informationen festgehalten werden, wie zum Beispiel das Format oder die Papierfarbe. Aber ich frage auch nach Covern, die bereits existieren und die der Person gefallen. Damit ich ungefähr weiß, in welche Richtung das Design gehen soll und eine bessere Vorstellung bekomme, was sich die Autorin oder der Autor vorstellt. Mir ist auch wichtig zu wissen, was überhaupt nicht auf dem Cover sein soll, wie zum Beispiel ein Gesicht oder bestimmte Farben.</p>
<p>Wenn es Ideen gibt, die meiner Meinung nach total unpassend für das Genre sind oder dem Buch vielleicht sogar „schaden“, dann sage ich das auch und berate jeden individuell.</p>
<p>Für mich ist es aber spannend, wenn es bereits exakte Vorstellungen gibt, die ich umsetzen darf. Das ist eigentlich mit die größte Herausforderung: Wenn jedes einzelne Detail schon feststeht und jedes Element passen muss, dann müssen diese einzelnen Komponenten erst erschaffen werden. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich Pauschalpreise anbiete.</p>
<p>Der Stundenaufwand für ein Cover, bei dem es ein ganz bestimmtes Schwert sein soll, mit einer bestimmten Haarfarbe, einer ganz besonderen Krone und wiederum exakt genau diesem Kleid, wäre sonst einfach viel zu hoch. Ein solches Cover würde sonst mindestens 1000 Euro kosten und das finde ich zu viel. Das Cover an sich wäre es zwar wert, aber das ist einfach so viel, dass ich es selbst nicht zu diesem Preis anbieten möchte. Die Pauschalpreise gleichen sich aber auch aus.</p>
<p>Es gibt wie gesagt Autoren, die gar keine genaue Vorstellung haben und bei denen ich selbst entscheiden darf, wie das Cover aussehen kann und diejenigen, die exakt wissen, wie ihr Cover aussehen soll. Bei der einen Gestaltung brauche ich also weniger Zeit und bei der anderen sehr viel mehr Zeit. Beides gleicht sich aber dann aus, sodass ich einen fairen Preis anbieten kann.</p>
<p>Das Schöne ist, dass ich selbst immer noch dazu lerne und merke, dass auch hier eine eigene Entwicklung stattfindet.</p>
<p style="font-size: 150%;color: #294a60;text-align: center">„Ich habe einmal vergessen, meine Daten zu sichern, habe stundenlang geschrieben und irgendwann schaltete sich mein Laptop einfach aus und ich hatte wichtige tausend Worte verloren. Seitdem mache ich keine Abstriche mehr bei Back-ups und sichere meine Daten auf möglichst vielen unterschiedlichen Servern.“</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura10-1.jpg" class="wp-image-29315" alt="Die Autorin Laura Newman liest in ihrem Buch" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura10-1.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura10-1-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura10-1-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura8-1.jpg" class="wp-image-29283" alt="Die Autorin Laura Newman blättert in ihrem Buch" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura8-1.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura8-1-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura8-1-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><strong>Wann würdest du sagen, lohnt es sich, die eigenen Cover zu verändern?</strong></p>
<p>Ich selbst tausche manchmal Cover aus. Bei einem Buch hat sich zum Beispiel mal herausgestellt, dass eines meiner Cover wirklich ein Fehlgriff war. Und da finde ich es auch wirklich in Ordnung, wenn man dann das Design des Buches noch einmal abändert und erneut veröffentlicht.</p>
<p>Das sollte aber definitiv nicht die Regel sein und nicht alle paar Wochen passieren, wenn man beispielsweise das Gefühl hat, dass sich das Buch nicht (mehr) gut verkauft. Manchmal hängt so etwas auch mit der Jahreszeit zusammen.</p>
<p>Eine Kollegin von mir veröffentlichte ihren Debütroman und anfangs verkaufte sich ihr Buch noch sehr schleppend. Ein paar Monate später wiederum, zum Jahresende hin, verkauften sich die Exemplare schlagartig und ihr Titel ist seitdem erfolgreich.</p>
<p>Manchmal muss man also einfach ein bisschen geduldig sein und auch den Markt ein wenig beobachten und sollte solche Geschehnisse im Hinterkopf haben. Und ganz wichtig: sich nicht entmutigen lassen!</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><strong>Auf welchem Weg unterstützt du andere Autorinnen und Autoren noch, neben der Möglichkeit bei dir ein Cover gestalten zu lassen?</strong></p>
<p>Auf YouTube habe ich einen <a href="https://www.youtube.com/user/TheLoonyLife" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eigenen Kanal</a> zum Thema Selfpublishing, dort dreht sich alles nur um das Thema Selbstveröffentlichung. Vorranging habe ich natürlich auch meinen „privaten“ Kanal, der jetzt auch eigentlich eine höhere Abonnentenzahl hat, auf dem ich vlogge und häkle und zum Beispiel mit meiner Oma einkaufen gehe.</p>
<p>Aber auf diesem speziellen Selfpublishing-Kanal drehe ich Videos von den Buchmessen, filme die Diskussionsrunden in voller Länge, veröffentliche dort Buchtrailer, erzähle von meinen Erfahrungen zum Thema Buchveröffentlichung. Also zum Beispiel spreche ich darüber, ob man ein Gewerbe anmelden muss oder wie man einen Buchsatz anlegt.</p>
<p>Seit Kurzem habe ich mich auch dazu entschieden, dass ich Onlinekurse anbiete, die aber so günstig sind, dass man sie sich noch leisten kann. Die Themen sind einzeln aufgeteilt sodass man maximal eine dreiviertel Stunde an Videomaterial in einzelnen Videolektionen à drei, vier Minuten hat. Man muss also daher nicht das Gesamtpaket kaufen, sondern kann sich die Themen raussuchen, die einen interessieren, wie zum Beispiel die rechtssichere Veröffentlichung eines Buches oder das Bewerben auf Instagram.<figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura12.jpg" class="wp-image-29309" alt="Die Autorin Laura Newman steht lächelnd in einem Garten, umgeben von großen Bäumen" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura12.jpg 980w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura12-300x199.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/02/Laura12-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><strong>Bevor du dich jetzt deinem aktuellen Buchprojekt widmest: Hast du noch ein paar Worte, die du anderen Autorinnen und Autoren mit auf den Weg geben möchtest?<br />
</strong></p>
<p>Es hat mir großen Spaß gemacht, über meine Projekte und die Orte, die mir Inspiration sind, zu sprechen. Ich würde gerne allen angehenden Autoren den Rat mit auf den Weg geben, ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ich denke, dass beim Schreiben und Veröffentlichen von Büchern zwei Dinge wichtig sind: Ausdauer und Leidenschaft. Während der Arbeit an einem Text sollte man versuchen sich immer wieder selbst zu motivieren und vor allem an das eigene Projekt glauben. Dann können auch kleinere Schreibblockaden oder andere Schaffensflauten dem Ganzen nichts anhaben.</p>
<p>Besonders wichtig ist meiner Meinung nach jedoch die Leidenschaft. Ich sehe immer wieder am Schreiben interessierte Menschen, die noch vor dem ersten getippten Satz an Verkaufsrankings, Einnahmen und den schnellen »Ruhm« denken. Ein Buch sollte eine reine Herzensangelegenheit sein. Etwas von einem Selbst steckt in der Geschichte, man hinterlässt damit eine Spur in dieser Welt.</p>
<p>Wenn da also irgendwo eine Idee in eurem Kopf herumspukt, schreibt sie auf! Es ist das größte Glück, dass wir heute die Möglichkeit haben unsere Geschichten mit tollen Partnern wie BoD veröffentlichen zu können. Ich jedenfalls kann gar nicht genug davon bekommen und freue mich nun auf meinen nächsten Sommer in der Wildnis!</p>
<p>
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            Laura und ich kannten uns bisher nur flüchtig von der Frankfurter Buchmesse und trotzdem fühlte es sich gleich so an, als hätten wir zuvor schon Stunden miteinander verbracht. Wer noch weiter hinter die Kulissen blicken möchte, kann sich auch ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2tiwCsJT-xc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> zu unserem Interview anschauen.</p>
<p>Wenn man sich mit Laura unterhält, dann wünscht man sich, dass das Gespräch am liebsten nie enden würde: So viel Wissen, so viel Leidenschaft und so viel Herzlichkeit finden sich in ihren Worten.</p>
<p>Und was man noch merkt? Sie liebt, was sie tut. Sie brennt für das Schreiben und das gesamte Autorenleben. Das ist auch der Grund, warum sie all das mit anderen teilt, die sich auch dafür interessieren.</p>
<p>Vielen Dank, liebe Laura, für das tolle Gespräch!<strong><br />
</strong></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            <strong>Lauras Social Media Kanäle</strong></p>
<p><a href="http://www.lauranewman.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Autorenwebsite</a><br />
<a href="http://design.lauranewman.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Designwebsite</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2tiwCsJT-xc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Youtube</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/lnewmanautor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/lnewmanautor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a><br />
<a href="https://twitter.com/lnewmanautor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:33.33%"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="640" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-1024x1024.jpg" class="wp-image-29335" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-1024x1024.jpg 1024w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-300x300.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-150x150.jpg 150w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-768x768.jpg 768w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-780x780.jpg 780w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis-360x360.jpg 360w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2019/03/BoD-Mitarbeiterfotos-Marketing-2018-Jessica-Halermoeller-Kreis.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:66.66%"></p>
<h3 style="font-size: 150%;color: #294a60">Redaktion</h3>
<p></p>
<h4>Jessica Halermöller</h4>
<p>ist seit 2018 für den Bereich Content- und E-Mail-Marketing bei BoD verantwortlich und betreut nicht nur den <a href="https://blog.bod.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fingerprint-Blog</a>, auf dem es regelmäßig Tipps zum Thema Selfpublishing gibt, sondern kümmert sich auch um die Social Media Kanäle des Unternehmens, vorwiegend die Plattform <a href="https://www.instagram.com/booksondemand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a>.</div></div></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was sind eigentlich Hybridautoren?</title>
		<link>https://blog.bod.de/buchmarkt/was-sind-eigentlich-hybridautoren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica Halermöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 09:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was steckt eigentlich hinter dem Wort Hybridautoren? Noch nie davon gehört? Wir haben mit Marah Woolf und internationalen Autorinnen darüber gesprochen, welche Vorteile es hat&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Was steckt eigentlich hinter dem Wort Hybridautoren? Noch nie davon gehört? Hybridautoren sind Autorinnen und Autoren, die sowohl als Selfpublisher Bücher veröffentlicht haben, als auch über einen klassischen Verlag.</p>
<p>Doch was sind eigentlich die Vorteile, wenn man „zweigleisig“ fährt und frei entscheidet, ob man sein Buch selbst veröffentlichen möchte oder sein Manuskript an einen Verlag schickt? Gibt es vielleicht sogar wichtige Gründe, warum es sich lohnt den einen oder anderen Weg zu gehen?</p>
<p>Gemeinsam mit Marah Woolf und weiteren, internationalen Autorinnen haben wir darüber gesprochen, welche Vorteile es hat, als Hybridautoren zu veröffentlichen.
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:25%"><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><a href="https://marahwoolf.com/" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="408" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/12/MarahWoolf_Hybrid_Kreis.jpg" class="wp-image-28402" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/12/MarahWoolf_Hybrid_Kreis.jpg 400w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/12/MarahWoolf_Hybrid_Kreis-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></figure></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:75%"></p>
<h3>Marah Woolf / Emma C. Moore</h3>
<p><a href="https://marahwoolf.com">Marah Woolf</a>, oder auch unter dem zweiten Pseudonym Emma C. Moore bekannt, ist erfolgreiche Fantasy- und Jugenbuchautorin. Marah hat sowohl im Selfpublishing viele Bücher veröffentlicht, als auch zuletzt bei mehreren Verlagen wie zum Beispiel Dressler oder Oetinger.</p>
<p>Auch die vielen Auszeichnungen zeigen, dass sie leidenschaftlich Bücher schreibt und am besten nie damit aufhören sollte: so gewann sie zum Beispiel im Jahr 2013 den ersten Indieautorenpreis der Leipziger Buchmesse. In den zwei darauffolgenden Jahren gewann sie mit „BookLess“ und „MondSilberLicht“ jeweils den LovelyBooks-Leserpreis der Kategorie Fantasy.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Derzeit schreibt sie an ihrem zweiten Band der <a href="https://marahwoolf.com/angelussaga/">AngelusSaga</a>&nbsp;und verrät uns, warum sie selbst sowohl im Verlag als auch als Selfpublisherin ihre Werke publiziert.
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <div style="32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer   rvc2gb was-vc_empty_space"></div>
            </p>
<h2 style="font-size: 500%;color: #294a60"><strong>1</strong></h2>
<p></div><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Was gab bei dir damals den Ausschlag im Selfpublishing zu veröffentlichen?</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Ich hatte ein fertiges Buch und keinen Verlagsvertrag und dann habe ich zufällig die Möglichkeit entdeckt, es bei Amazon zu veröffentlichen. Ich dachte mir, dass das besser ist, als wenn das Manuskript irgendwann mit meinem Rechner verschrottet wird. Also habe ich es einfach hochgeladen.</p>
<h4></h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <div style="32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer   rvc2gb was-vc_empty_space"></div>
            </p>
<h2 style="font-size: 500%;color: #294a60"><strong>2<br />
</strong></h2>
<p></div><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Gab es für dich einen Grund, wieso du manche Titel über einen traditionellen Verlag veröffentlicht hast und andere wiederum in Eigenregie als Selfpublisherin?</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4></h4>
<p>Tatsächlich gibt es Ideen, die ich gern über einen Verlag veröffentlichen würde, weil sie einfach besser in einen Buchladen passen würden. Bis jetzt war es aber erstmal Strategie, in meinem angestammten Genre RomanceFantasy, die LeserInnen im Buchhandel neugierig zu machen, bevor wir etwas Neues ausprobieren. Viele LeserInnen sind nicht sonderlich experimentierfreudig und wechseln nicht so schnell. Ich selbst habe auch Lesephasen, dann lese ich monate- oder jahrelang mit Vorliebe ein bestimmtes Genre. Darauf muss man etwas Rücksicht nehmen. Und ich habe auch den Eindruck, dass E-Book-Leser Vielleser sind, die die Bücher verschlingen und Papierleser eher Genussleser. Diese beiden Käufergruppen unterscheiden sich sehr deutlich voneinander und das sollte man wissen. Weder nimmt man alle seine Leser mit ins klassische Buchgeschäft, noch kaufen neue Leser plötzlich alle E-Book. Man muss also im Grunde zwei Märkte bedienen.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <div style="32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer   rvc2gb was-vc_empty_space"></div>
            </p>
<h2 style="font-size: 500%;color: #294a60"><strong>3</strong></h2>
<p></div><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Welche Unterschiede hast du beim Veröffentlichen als Selfpublisherin und bei einem traditionellen Verlag bemerkt und welche Vorteile gab es für dich?</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4></h4>
<p>Als Selfpublisherin bestimme ich einfach über jeden Arbeitsschritt selbst &#8211; meine Verantwortung und mein Risiko. Natürlich muss ich mir da sehr viele Gedanken machen, wie der Markt funktioniert und das ist oft Kaffeesatzleserei. Beim Verlag gibt es ein ganzes Team, das mich unterstützt und auf das ich mich verlassen kann &#8211; aber dann habe ich halt auf strategische Entscheidungen keinen Einfluss mehr. Das ist etwas schade. Man muss sich da erst zusammenraufen, aber erreicht so natürlich auch eine neue Leserschaft &#8211; wenn es gut läuft. Ich denke, beides hat seine Vor- und Nachteile.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <div style="32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer   rvc2gb was-vc_empty_space"></div>
            </p>
<h2 style="font-size: 500%;color: #294a60"><strong>4<br />
</strong></h2>
<p></div><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Welche Unterschiede weißt, deiner Meinung nach, der Ruf von Autoren im Selfpublishing und dem traditionellen Verlag auf?</h4>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Natürlich ist es so, dass Selfpublishing Autoren früher eher belächelt wurden. Heute hat sich die Situation etwas entschärft, aber es ist längst noch nicht so, dass Selfpublishing Autoren immer auf Augenhöhe begegnet wird. Da gibt es noch viele Unsicherheiten und Vorurteile. Meiner Meinung nach wird sich das in den nächsten Jahren aber geben, da dann die meisten Autoren Hybridautoren sein werden. Es ist ja im Grunde so, dass Autoren beide Märkte brauchen, um vom Schreiben leben zu können und Verlage profitieren immer mehr vom Eigenengagement der Autoren, um Leser über Social Media Aktivitäten zu binden und zu begeistern. Es wird immer wichtiger werden, aussagekräftige und verlässliche Autorenmarken aufzubauen, und da profitiert einer von den Erfahrungen des anderen.</p>
<p>Ich persönlich habe übrigens nie negative Erfahrungen gemacht, was womöglich auch daran gelegen hat, dass mir die Meinung meiner Leser zu meinen Büchern am wichtigsten ist und nicht mein Status bei irgendwelchen Leuten.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">
                <hr class="wp-block-separator  rvc2gb was-vc_separator"/>
            Das Interview mit Marah Woolf zeigt, dass es sich lohnt, seine <a href="https://blog.bod.de/allgemein/5-tipps-wie-sie-ihre-zielgruppe-finden/">Zielgruppe</a> zu kennen und zu analysieren. Es gibt also kein „richtiges“ oder&nbsp;„falsches“ veröffentlichen.<br />
Sowohl als Selfpublishering als auch bei Veröffentlichungen über einen traditionellen Verlag gibt es Vor- und Nachteile, dessen man sich bewusst sein sollte. Von der Entscheidungsfreiheit des Veröffentlichungszeitpunktes, über die Gestaltung bis hin zur Präsenz im Buchhandel: es lohnt sich also immer den gesamten Buchmarkt zu betrachten und flexibel zu sein.</p>
<p>Marah Woolf hat sich, wie viele Autorinnen und Autoren, dazu entschlossen beide Wege zu gehen und ihre Werke individuell zu veröffentlichen.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"></p>
<h4>Die Publikationen<br />
von Marah Woolf/ Emma C. Moore</h4>
<p><strong><br />
Selfpublishing &#8211; Books on Demand</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/liebe-mit-zuckerguss-emma-c-moore-9783743164390">Liebe mit Zuckerguss</a></li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/winterzauber-mit-zimt-und-zucker-emma-c-moore-9783743181267">WinterZauber mit Zimt und Zucker</a></li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/mondsilberlicht-marah-woolf-9783744800013">MondSilberLicht</a></li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/mondsilberzauber-marah-woolf-9783743195349">MondSilberZauber</a></li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/mondsilbertraum-marah-woolf-9783744814706">MondSilberTraum</a></li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/mondsilbernacht-marah-woolf-9783744814713">MondSilberNacht</a></li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/say-something-emma-c-moore-9783752880458">Say something</a> (Finian Blue Summers)</li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/timing-is-everything-emma-c-moore-9783752859812">Timing is everything</a> (Fanny Rose Eden)</li>
<li><a href="https://www.bod.de/buchshop/rueckkehr-der-engel-marah-woolf-9783748108689">Rückkehr der Engel</a></li>
</ul>
<p><strong>Verlagsbücher</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://marahwoolf.com/goetterfunkesaga/">GötterFunke-Saga</a> (Dressler Verlag)</li>
<li><a href="https://marahwoolf.com/federleichtsaga/">FederLeicht-Saga</a> (Oetinger Verlag)</li>
<li><a href="https://marahwoolf.com/booklesssaga/">BookLess-Saga</a> (Oetinger Verlag)</li>
</ul>
<p></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><div class="alignwide"><figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped  rvc2gb was-vc_gallery" >
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            </div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <div class="backgroundcontentelement"><br>
<h4>Fotsetzung</h4>
<p>Neben Marah Woolf haben wir auch noch mit internationalen Autorinnen über den Unterschied zwischen traditionellem Verlag und Selfpublishing gesprochen. Welche Unterschiede sie sehen und welche Vorteile es hat, beide Richtungen einzuschlagen, verraten wir euch in unserem nächsten Blogbeitrag über Hybridautoren.
</div>

                </div></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wortwerke-Buchhandlungen</title>
		<link>https://blog.bod.de/buchmarkt/wortwerke-buchhandlungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2018 11:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarkten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer die Wortwerke-Buchhandlungen besucht, findet keine gewöhnlichen Buchhandlungen vor: In den Regalen finden ausschließlich Self-Publishing Bücher ihren Platz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Wer die Wortwerke-Buchhandlungen in Rastatt, Halle und Jesteburg besucht, findet keine gewöhnlichen Buchhandlungen vor. Neben Büchern und Hörbüchern zählen auch Kunst und Handwerk dazu &#8211; aber das ist noch nicht alles: Die Bücher im Sortiment stammen alle von Self-Publishing-Autoren oder Kleinverlegern.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:50%"><div class="alignwide"><figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped  rvc2gb was-vc_gallery" >
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<p>An den drei Standorten in Rastatt, Jesteburg und Halle kann man sich daher nun bewerben, um mit seinem Buch einen Platz in einer der Wortwerke-Buchhandlungen zu buchen.</p>
<p>Um ein Teil der Buchhandlungen zu werden, durchlaufen die Bücher auch einige Prüfungen: Testleser schauen sich beispielsweise den Inhalt im Bezug auf den Sprachstil an. Auch die Professionalität hinsichtlich des Handwerks, die Druckqualität und die Covergestaltung wird kontrolliert.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Wenn Sie gerne Ihr Buch in einer der Filialen sehen möchten, können Sie sich direkt an Ihre Wunschfiliale wenden. Jede Filiale agiert dabei selbstständig und berechnet auch ihre eigenen Mietpreise.</p>
<p>Also: einfach anrufen, Fragen klären und vielleicht sogar eine gemeinsame Lesungen organisieren.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:33.33%"></p>
<h4>Wortwerke Buchhandlung &amp; Café</h4>
<p>Claudia Neudörfer<br />
Lyzeumstr.5, 76437 Rastatt<br />
Tel: 07222 / 1586746<br />
E-Mail: ne&#117;&#100;&#111;&#101;&#x72;&#x66;&#x65;&#x72;&#x40;me&#104;&#114;&#97;&#108;&#x73;&#x62;&#x75;&#x65;&#x63;he&#114;&#46;&#100;&#101;<br />
Webseite: www.mehralsbuecher.de</div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:33.33%"></p>
<h4>Café Diem – Wortwerke</h4>
<p>Alexandra Lück<br />
Geiststraße 21, 06108 Halle<br />
Tel.: 0157/52215400<br />
E-Mail: &#x61;&#x6c;&#x65;&#x78;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x72;&#x61;&#x6c;&#x75;&#x65;&#x63;&#x6b;&#x40;&#x79;&#x61;&#x68;&#x6f;&#x6f;&#x2e;&#x64;&#x65;</div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:33.33%"></p>
<h4>Café Book</h4>
<p>Susanne Walsleben<br />
Kirchweg 3<br />
21266 Jesteburg<br />
Tel.: 04183/7777977<br />
E-Mail: &#x73;u&#x73;&#97;n&#x6e;&#101;&#x2e;&#x77;a&#x6c;&#115;l&#x65;&#98;&#x65;&#110;&#64;&#x66;&#117;e&#x72;&#45;&#x73;&#105;e&#x2e;&#100;&#x65;<br />
Webseite: https://cafe-book.de</div></div></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Selfpublisher im Buchhandel</title>
		<link>https://blog.bod.de/buchmarkt/regional-im-buchhandel/</link>
					<comments>https://blog.bod.de/buchmarkt/regional-im-buchhandel/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 10:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.bod.de/?p=27927</guid>

					<description><![CDATA[Die Öffnung des stationären Buchhandels gegenüber Self-Publishing geht weiter. Worauf die Buchhändler besonderen Wert legen und welche Genres besonders beliebt sind, verraten die Ergebnisse der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column">Auch als Self-Publisher möchte man seine Bücher gerne in den Buchhandlungen ausliegen sehen. Doch wie offen dem gegenüber sind die Buchhändler selbst?<br />
Die Umfrage, an der 306 Buchhändler teilgenommen haben, führen der buchreport und wir von BoD bereits zum dritten Mal nach 2016 durch.</p>
<p>Die Entwicklung der letzten zwei Jahre zeigt: Die Präsenz von Self-Publishing-Titeln im stationären <a href="https://www.bod.de/buch/buchhandel">Buchhandel</a> steigt stetig an. Gaben vor zwei Jahren 49 Prozent der befragten Buchhändler an, <strong>selbstverlegte Bücher im Sortiment</strong> zu führen, sind es heute bereits <strong>53 Prozent</strong>. 11 Prozent haben zwar aktuell keine Self-Publishing-Titel im Bestand, hatten diese zu einem vorherigen Zeitpunkt aber schon einmal präsentiert.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>In welchem Genre sehen Buchhändler das größte Potenzial?</h4>
<p>Titel mit regionalem Bezug haben die besten Chancen im Buchhandel mit aufgenommen zu werden. Hier zeigen sich auch die Chancen für eine lokale Zusammenarbeit. So veranstaltet schon fast jeder dritte Buchhändler (29 Prozent) Lesungen mit Self-Publishern. 2016 war es mit 24 Prozent erst jeder vierte Sortimenter. 8 Prozent planen zudem noch eine Lesung durchzuführen.</p>
<p>Das zeigt auch, dass die Buchhändler die Chance haben, ihr Sortiment für ihre Leser noch attraktiver gestalten können und einen Vorteil zum Onlinehandel besitzen. Gemeinsame Events und Lesungen können der Grundpfeiler vor eine erfolgreiche Zusammenarbeit sein.</div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<p style="text-align: center"><strong>„Regionalität ist der Türöffner für mehr Präsenz von Self-Publishing-Titeln im stationären Buchhandel.“</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Dr. Gerd Robertz, Sprecher der Geschäftsführung von BoD – Books on Demand</strong>.</p>
<p><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="792" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/10/BoD-Umfrage-827x1024.png" class="wp-image-27997" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/10/BoD-Umfrage-827x1024.png 827w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/10/BoD-Umfrage-242x300.png 242w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/10/BoD-Umfrage-768x951.png 768w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/10/BoD-Umfrage.png 972w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></p>
<h4>Welche Genres sind noch interessant für Buchhändler?</h4>
<p>Neben den Regionaltiteln gibt es natürlich noch andere Genres, die für Buchhändler in ihrem Sortiment interessant sind:</p>
<ul>
<li>24% Genreliteratur (Krimi, Fantasy, Science-Fiction, Liebesromane)</li>
<li>20% Belletristik</li>
<li>17% Ratgeber und Erfahrungsberichte</li>
<li>13% Sach und Fachbücher</li>
</ul>
<p></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:66.66%"></p>
<h4>Welche Voraussetzungen müssen Self-Publishing Titel mitbringen?</h4>
<p>Aus vertrieblicher Sicht gibt es zwei Vorraussetzungen, die besonders wichtig sind:</p>
<ul>
<li>80% Anbindung an das Barsortiment</li>
<li>70% Verbesserungen bei den Buchhandelskonditionen</li>
</ul>
<p>Qualitativ sehen Buchhändler noch Verbesserungspotenzial bei</p>
<ul>
<li>der Gestaltung: 75%</li>
<li>dem Inhalt der Bücher: 65%</li>
</ul>
<p></div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:33.33%"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <div class="backgroundcontentelement"><br>
<h4>GUT ZU WISSEN!</h4>
<p>BoD-Titel sind an das Barsortiment angeschlossen und über die Großhändler Libri, Umbreit, KNV sowie das Schweizer Buchzentrum nicht nur für die Buchhändler bestellbar, sondern auch remissionsfähig. Zudem profitieren Buchhändler bei Bestellung von BoD-Titeln von attraktiven Buchhandelsrabatten.</p>
</div>
                </div></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></p>
<h4>Wie informieren sich Buchhändler über Self-Publishing Titel und Autoren?</h4>
<p>Bereits jeder fünfte Umfrageteilnehmer (21%) informiert sich aktiv über Self-Publishing Titel:</p>
<ul>
<li>60% über persönliche Empfehlungen</li>
<li>54% über Medien</li>
<li>35% über Blogs und Social Media</li>
<li>75% der Autoren sprechen Buchhändler auch direkt an, um auf ihre Titel aufmerksam zu machen</li>
</ul>
<p></p>
<h4>Weitere Ergebnisse der Umfrage:</h4>
<ul>
<li>22 % der Buchhändler berichten, dass sich Kunden ein- oder mehrmals pro Woche nach Self-Publishing-Titeln erkundigen.</li>
<li>50 % der Sortimenter bestellen auf Kundenwunsch Self-Publishing-Titel, wenn sie über das Barsortiment verfügbar sind.</li>
<li>Bei 38 % genügt eine Listung im Verzeichnis lieferbarer Bücher.</li>
<li>Jeder zehnte Buchhändler (11 %) bezieht Titel für Leser sogar dann, wenn diese allein über Amazon erhältlich sind.</li>
<li>Nur 1 % bestellt auch auf Kundennachfrage keine Self-Publishing-Titel.</li>
</ul>
<p></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Historische Romane – genauso sexy wie Game of Thrones</title>
		<link>https://blog.bod.de/autoren/historische-romane-schreiben-sexy-wie-game-thrones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BoD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 06:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autoren]]></category>
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					<description><![CDATA[Sex, Brüste, Schwerter, Blut – bilden diese Elemente das Erfolgsrezept eines historischen Romans? Im Gastbeitrag geht Autorin Monika Pfundmeier der Frage auf den Grund.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"><em><strong>Gastbeitrag: </strong>Monika Pfundmeier</em></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:66.66%">Wer kennt sie eigentlich nicht? <em>Game of Thrones</em> aka <em>Das Lied von Eis und Feuer</em> – Serie oder Bücher.</p>
<p>Sex, Brüste, Schwerter, Blut in einer (mittelalterlichen) Parallelwelt – ist das das Erfolgsrezept? Vielleicht braucht man keine Parallelwelt dafür, vielleicht muss man sich einfach an die Vergangenheit der echten Welt erinnern.</p>
<p>In unseren vergangenen Zeiten türmen sich Berge an Geschichten und Schicksalen – Kaiser, Könige, Königinnen, kluge Köpfe und deren Erfindungen. In der Schule hieß das: Armeen an Ziffern und Buchstaben beherrschen, im Moment der Prüfung richtig einsetzen und danach wieder vergessen.</p>
<p>Heute denk ich: Zeitverschwendung. Ich erinnere mich an nichts von dem, was ich lernen sollte.</p>
<p>Heute weiß ich: das geht anders. Hinter all den Zahlen und Namen stehen Menschen, Träume, Wünsche, Angst, Hoffnung, Neugier …</p>
<p>Klar: Um das korrekt auszugraben, muss ich als Autor historischer Romane meine Nase tief in die »alten Schinken« und (wissenschaftlichen) Dokumente stecken. Erinnert ihr Euch an das Gefühl bei einer Schnitzeljagd? Das nervt, das frustriert, das strengt an, wenn man mal wieder in eine Sackgasse läuft und nirgends auch nur der kleinste Hinweis in Sicht ist. Ich muss Stammbäume auf- und abklettern, die Bibliotheken durchwühlen und mir haareraufend überlegen, wo ich nach mehr Details zu den Tisch- und Kleidersitten im 13. Jahrhundert schürfen kann. Aber dann findet man ein Puzzleteil und noch eins. Und Stück für Stück wird daraus ein Bild. Das kann ich meinen Leser zeigen. Alles, was als Fakt in meinen Roman geflossen ist, liste ich im Anhang meiner Bücher auf (mit Angabe zur Quelle).</p>
<p>George R.R. Martin – in dem Beispiel Game of Thrones – zeigt, womit man Leser und Zuschauer berührt, begeistert. Er lässt uns mitfiebern, wenn Arya plötzlich alleine ist, wenn Jon sich über DIE Mauer wagt. George R.R. Martin dreht an unserem moralischen Kompass, wenn unsere Lieblingscharaktere morden, stehlen oder lügen. Den meisten von ihnen verzeihen wir … oder?</p>
<p>In meinen historischen Romanen BLUTFÖHRE und LÖWENBLUT kämpfen die Menschen im 13. Jahrhundert um Essen, gegen Feinde, gegen ihren eigenen Stolz, für und gegen Regeln, die andere aufgestellt haben, verteidigen ihr Land oder ihre Familie. Sie irren, lieben, sind voller Sehnsucht und Zorn, leiden, fallen und stehen wieder auf … oder auch nicht.</p>
<p>Meine Bücher zeigen Menschen von damals. Ihre Entscheidungen wirken bis heute – auf uns – auf die Menschen, die im Jetzt und Hier handeln und entscheiden.</p>
<p>Ob historische Romane so sexy, so spannend, so leidenschaftlich sind wie Game of Thrones? Ich weiß es nicht. Ich weiß, historische Romane können mehr sein als Sex, Brüste, Schwerter, Blut. Ich weiß, historische Romane können begeistern, anregen, fesseln, lehren. Sie können mitreißend unterhalten. Sie können der Schlüssel sein zu einer Zukunft, die aus den Fehlern der Vergangenheit lernt.</div><div class="wp-block-column  rvc2gb was-vc_column" style="flex-basis:33.33%"><div class=" rvc2gb was-vc_raw_html" >
                        <div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-69" alt="Monika Pfundmeier" src="http://www.bod.de/fingerprint/wp-content/uploads/2018/02/Vita_Monika_Pfundmeier.jpg" width="288" height="192" /></div>
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<h4>Monika Pfundmeier</h4>
<p>folgt seit 2016 ihrem Herzen und ihrer Berufung als Autorin - nach Jahren in der Unternehmensberatung und in der Finanzbranche. Ihr erster Roman BLUTFÖHRE erschien im September 2016 und ist der Auftakt der Geschichte rund um das Adelshaus der Wittelsbacher. Sie schreibt in München an weiteren Romanen – auch genreübergreifend. Ihre Texte erscheinen auf ihrem Blog und in verschiedenen Münchner Stadtmagazinen. Als Stadtführerin stellt sie gelegentlich und für besondere Menschen die schönsten Ecken der Stadt ihres Herzens vor. Weitere Informationen finden Sie unter:  <a href="http://www.monika-pfundmeier.com" target="_blank"> www.monika-pfundmeier.com
</a>
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                </div><figure class="wp-block-image size-large  rvc2gb was-vc_single_image"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="493" src="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchbox_Löwenblut-1024x789.jpg" class="wp-image-25114" alt="" srcset="https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchbox_Löwenblut-1024x789.jpg 1024w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchbox_Löwenblut-300x231.jpg 300w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchbox_Löwenblut-768x592.jpg 768w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchbox_Löwenblut-1536x1184.jpg 1536w, https://blog.bod.de/wp-content/uploads/2018/02/Buchbox_Löwenblut-2048x1579.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure><em>Mit ihren historischen Romanen möchte die Self-Publishing-Autorin begeistern, anregen und mitreißend unterhalten.</em></div></div><div class="wp-block-columns container-narrow  rvc2gb was-vc_row"><div class="wp-block-group  rvc2gb was-vc_column"></div></div></p>
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